In Antweiler, Reifferscheid und Barweiler hatten die Möhnen das Sagen
Die „Weiber“ waren in Hochform
Antweiler/Reifferscheid/Barweiler. In Antweiler setzte sich pünktlich, um 14:11 Uhr der närrische Lindwurm mit den Alten Möhnen, Schlümpfen, Katzen, Clowns und Cowgirls durch den Ort in Bewegung. Sie verteilten fleißig Kamelle. Anschließend feierten die „jecken“ Weiber im Gemeindehaus mit Musik und Büttenreden weiter.
Zum ersten Mal hatte eine Möhnengruppe, bestehend aus neun Möhnen, verkleidet als Dienstmädchen, in Barweiler den Part der Obermöhnen übernommen.
Schuhe putzen gegen Obolus
Um 11.11 Uhr wurde sich erst einmal mit einem kräftigen Essen gestärkt, bevor die bunte Truppe durch den Ort zog, um gegen einen Obolus den Männern die Schuhe zu putzen. Der Abschluss ging im Saal Hüllen über die Bühne, wo sich gegen Abend das Prinzenpaar, Jörg I. und Ulrike I. bei den Möhnen angesagt hatte. Auch in Reifferscheid herrschte mit den kleinen Feiglingen eine ganze Möhnengruppe über die lustige Möhnenschar. Die Kraken, Kleinen Feiglinge, Froschkönige, Zuckerpuppen, Cowboys, Indianer und lustige Clowns zogen durch den Ort, um sich anschließend im Jugendheim zu einer zünftigen Möhnen-Party einzufinden.
Keine "Feiglinge" sondern "gut drauf" waren diese Möhnen in Reifferscheid.
Lustige Schlümpfe zogen durch Antweiler.
