Politik | 10.09.2014

Kabel statt Freileitungen in Hümmel

Ein Netz für die Zukunft

Zur Sicherheit der Stromversorgung verlegt Westnetz von der Ortslage Bröhlingen nach Blindert Kabel unter die Erde.

Bröhlingen/Blindert/Marthel. Zur Optimierung der Stromversorgung nimmt Westnetz, der Verteilnetzbetreiber der RWE Deutschland, rund 470.000 Euro in die Hand. Auf einer Strecke von 4.300 Metern werden zwischen Bröhlingen und Blindert bis in die Ortslage Marthel, Wennefelder Mühle, Kabel unter die Erde gelegt. Auch drei vorhandene Gittermaststationen werden demontiert. Die künftige Stromverteilung erfolgt über neue moderne Kompaktstationen.

„Durch die Verkabelung der Mittelspannungsfreileitung wird die Stromversorgung für die Bürger noch zuverlässiger und in diesem waldreichen Gebiet, insbesondere bei Wind und Sturm, weniger störungsanfällig. Steigende Anforderungen an die Sicherheit und die Effizienz sowie die zunehmende dezentrale Energieeinspeisung erfordern die Erneuerung unserer Anlagen entsprechend modernster Versorgungskonzepte“, erläutert Thomas Hill, Leiter des Regionalzentrums Rauschermühle.

Im Zuge der gesamten Baumaßnahme werden Leerrohre für eine spätere mögliche Glasfaserversorgung mitverlegt.

Die Baumaßnahme der Westnetz ist Anfang September gestartet. Für eventuelle Behinderungen bittet Westnetz um Verständnis. Für Rückfragen steht Michael Fries unter der Tel. (0 65 91) 401 - 18 27 gerne zur Verfügung.

Pressemeldung

Westnetz

Zur Sicherheit der Stromversorgung verlegt Westnetz von der Ortslage Bröhlingen nach Blindert Kabel unter die Erde.

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