Lokalsport | 08.07.2016

Volles Starterfeld auch bei der vierten RCN-Veranstaltung

Erfolgsstory der Saison 2016 setzt sich fort

Am Samstag startet das Feld der GT- und Tourenwagen bei der Rundstrecken-Challenge auf dem Nürburgring.Foto:BRFOTO Dirk Reiter

Nürburg. Die vierte Veranstaltung der Rundstrecken-Challenge Nürburgring 2016, „Um die Westfalen-Trophy“, ausgerichtet vom MSC Bork e.V. im ADAC, glänzt wie alle bisherigen RCN-Veranstaltungen 2016 mit einem großen Starterfeld. Erneut gingen beim Veranstalter mehr als 175 Nennungen ein. Der Start der familiären GT- und Tourenwagen-Breitensportserie erfolgt am Samstag, 9. Juli, um 12.30 Uhr vor der Tribüne T13.

RCN Serienmanager Willi Hillebrand: „Unsere Erfolgsgeschichte geht in diesem Jahr weiter. Wir haben wieder ein volles Feld. Das Interesse nimmt nicht ab. Also scheint das Angebot unserer Breitensportserie zu stimmen. Ich

hoffe, dass es in dieser Saison so weitergeht.“ Favorit auf den Gesamtsieg ist Christopher Gerhard (Viersen, Porsche 991 GT3 Cup), der die letzten beiden Veranstaltungen gewann und auch im RCN Gesamtsieger-Cup führt.

Am Samstag startet das Feld der GT- und Tourenwagen bei der Rundstrecken-Challenge auf dem Nürburgring. Foto:BRFOTO Dirk Reiter Foto: BRFOTO-Reiter Dirk0172-6808840

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Bildergalerien
Dauerauftrag 2026
Hausmeister, bis auf Widerruf
Dienstleistungen
Hausmeister-und Gärtner/in
vermisste Brille
Empfohlene Artikel
Weitere Artikel
Gerade bei heißen Temperaturen können sich schnell Maden in der Biotonne bilden.
1906

Biotonne im Sommer pflegen

Biotonne bei Hitze: Maden vermeiden

Kreis Neuwied. In den Sommermonaten können sich im feuchtwarmen Klima der Biotonne schnell unerwünschte Organismen bilden. Die Abfallwirtschaft des Landkreises Neuwied fährt in den Sommermonaten eine wöchentliche Leerung der Biotonne, die das Problem deutlich reduziert. Sie gibt praktische Tipps, was Anwohner darüber hinaus tun können, um unerwünschter Organik vorzubeugen.

Von Laura Tries aus Neuwied

Weiterlesen