Die Aktion „Rad & Run“ des RC Herschbroich war ein voller Erfolg
Mit dem Fahrrad auf dem Nürburgring
25.000 Radfahrer starteten am Samstagmorgen auf dem Nürbrurgring. In verschiedenen Altersklassen rasten die Sportler durch die „grüne Hölle“. Die Mitorganisatoren vom Radsportverein RC Herschbroich freuten sich auch über sportliche Erfolge: Daniele Gerhards und Ralf-Erik Lux wurden jeweils Dritte in ihren Klassen.
Herschbroich. Nürburg Rad & Run am Ring ist jedes Jahr das Highlight im Vereinsleben des kleinen Radsportvereins am Fuße der Nürburg. Trotz der hohen Arbeitsbelastung als Mitveranstalter des Großevents gelingt es den Mitgliedern um den Vorsitzenden Helmut Jaax jedes Jahr, auch sportlich mit ins Geschehen einzugreifen. Bei tollem Sommerwetter und einer Rekordteilnehmerzahl von rund 25.000 Startern fielen im Laufe des Samstagmorgens die Startschüsse für die einzelnen Disziplinen.
Lohn für die Strapazen
Die Topleistung des Wochenendes lieferte wieder einmal Daniela Gerhards ab. Sie belegte nach einer furiosen Solofahrt über die 24 h Rennrad mit gefahrenen 20 Runden durch die grüne Hölle einen tollen 3. Platz in der Damenwertung und siegte in ihrer Altersklasse souverän.
Mit Andreas Simon, Egon Breuer und Hans-Dieter Urban starteten gleich drei Sportler in der Einzelfahrerwertung bei den 24 h mit dem Rennrad. Jeweils 17 gefahrene Runden konnten die drei Rennrad-Fahrer für sich verbuchen. Die Plätze 10, 13 und wiederum Platz 10 in den entsprechenden Altersklassen waren der Lohn für die Strapazen.
Nürburgring: Auch ein Ort fürs Fahrrad
Bei den Mountainbikern fuhren Fabian Ruffen, Albert Löhr und Frank Kasper mit ihrem 8er-Team (MTB Wirft) auf einen guten 10. Platz in der Gesamtwertung für das 24h-Rennen. Ralf-Erik Lux, der mit dem Achterjet aus Meuspath an den Start ging, setzte noch einen drauf; mit Platz 3 gab es den zweiten Podiumsplatz für den RC Herschbroich. Niklas Weiß siegte im Rahmen des Saarschleifen-Marathons im Junioren-Rennen nach einer tollen Leistung mit deutlichem Vorsprung.
Vereinsvorsitzender Helmut Jaax nach dem Ritt durch die grüne Hölle
