Allgemeine Berichte | 20.08.2015

VOR-TOUR der Hoffnung

Nürburgring spendet 7.000 Euro

Nürburg. Der Nürburgring hat beim Etappenstart der VOR-Tour der Hoffnung 7.000 Euro für krebs- und leukämiekranke Kinder gespendet. Begleitet von vielen Mitarbeitern übergab Carsten Schumacher, Geschäftsführer der capricorn Nürburgring GmbH, den Spendenscheck an Tour-Organisator Jürgen Grünwald, ehe über 100 Radfahrer, darunter zahlreiche Prominente aus Sport und Politik, vom Nürburgring aus das 106 Kilometer lange Teilstück der Benefiz-Rundfahrt über die legendäre Nordschleife zum Tagesziel in Bad Neuenahr unter die Räder nahmen.

„Am Nürburgring schlägt das Herz meist im Viertakt der Rennmotoren, heute schlägt unser Herz für krebs- und leukämiekranke Kinder, die unsere Hilfe benötigen“, sagte Nürburgring-Geschäftsführer Carsten Schumacher in seiner Begrüßungsrede. „Es war uns eine Verpflichtung und Freude zugleich, für diese karikative Erfolgstour den stattlichen Betrag von 7.000 Euro zu sammeln. Dafür danke allen Nürburgring-Mitarbeitern und alle, die diese Spende möglich gemacht haben.“ Gemeinsam mit Pfarrer Klaus Kohnz (Dekanat Vulkaneifel) schickte Carsten Schumacher das eindrucksvolle Teilnehmer-Feld am frühen Montagmorgen auf der Start-Ziel-Geraden des Grand-Prix-Kurses symbolisch per Ampelstart und Deutschland-Flagge in die Tagesetappe. Durch die „Grüne Hölle“, auf der einst Rudi Altig Rad-Weltmeister geworden war, radelten die über 100 Zweirad-Enthusiasten voller Ehrgeiz für den guten Zweck über Breidscheid nach Adenau, dem ersten Zwischenstopp dieser Etappe.

Am Nürburgring hatten die Mitarbeiter und ihre Familien ebenso zur stattlichen Spendensumme für die Jubiläumsgabe der VOR-TOUR der Hoffnung beigetragen wie ein Spenden-Euro aus jedem verkauften Artikel im Paddock-Fanshop, die Versteigerung eines Rennoveralls von DTM-Pilot Timo Scheider aus dem Audi Sport Team Phoenix sowie ein Spenden-Gewinnspiel.

Pressemitteilung der

capricorn Nürburgring GmbH

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