Rheinland-Pfälzer in Burbach tätig?
Im Zusammenhang mit den Vorwürfen wegen Misshandlung von Asylbewerbern in der Aufnahmeeinrichtung in Burbach, Nordrhein-Westfalen, ergaben sich Hinweise darauf, dass ein Sicherheitsunternehmen im nördlichen Rheinland-Pfalz als Subunternehmen in der Einrichtung tätig war. Die Geschäftsführerin dieses Unternehmens ist die Ehefrau eines Polizeibeamten des Polizeipräsidiums Koblenz. Nach ersten Meldungen soll der Ehemann an der Führung des Unternehmens mitgewirkt haben. Diese Informationen fügen sich ein in eine bestehende Verdachtslage wegen der Ausübung einer ungenehmigten Nebentätigkeit, die im Wege eines bereits eingeleiteten Disziplinarverfahrens verfolgt wird. Aufgrund der neuen Erkenntnisse wurde im Rahmen des Disziplinarverfahrens beim Verwaltungsgericht Trier ein Durchsuchungsbeschluss für die Wohn- und Geschäftsräume des Beamten bzw. seiner Ehefrau erwirkt. Gegen den Beamten wurde mit sofortiger Wirkung das Verbot der Ausübung der Dienstgeschäfte ausgesprochen. Die Durchsuchung wurde gestern Abend durchgeführt. Die sichergestellten Beweismittel bedürfen der weiteren Auswertung. Darüber hinaus wird auch die Staatsanwaltschaft Koblenz über den Sachstand und das Zwischenergebnis der Ermittlungen informiert und um Prüfung in strafrechtlicher Hinsicht gebeten. Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Koblenz
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Allgemeine Berichte
Ahrtal: Landrätin Weigand schreibt Offenen Brief an Kanzler Merz
Bad Neuenahr-Ahrweiler. In einem offenen Brief hat sich die Landrätin des Kreises Ahrweiler an Bundeskanzler Friedrich Merz gewandt. Hier der Text im Wortlaut:
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Arbeiten an wichtiger Verkehrsverbindung an der Mosel
Ab November: B49 wird im großen Stil saniert
Senhals/Poltersdorf. Ab dem 9. November 2026 wird die B 49 zwischen dem Kreisverkehrsplatz (KVP) Senhals und der Ortslage Poltersdorf auf einer Länge von rd. 5,3 km umfassend saniert. Die Arbeiten dienen insbesondere dem dauerhaften Substanzerhalt dieser wichtigen Verkehrsverbindung entlang der Mosel.
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Zudem wurde eine Menge Müll im Becken zurückgelassen
Ahrtal: Hochwasserrückhaltebecken in Gimmigen von Unbekannten beschädigt
Bei einer regelmäßigen Kontrolle wurde vergangene Woche am Bauwerk des Hochwasserrückhaltebeckens in Gimmigen festgestellt, dass unbekannte Personen dort durch Befahrung mit Rädern starke Beschädigungen verursacht haben. Durch die Umlagerung von Erdreich wurde erheblich in das Deichbauwerk eingegriffen, sodass eine Furche entstanden ist. Zudem wurde eine erhebliche Menge Müll im Becken zurückgelassen.
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