RC Herschbroich

Rothaus-Bulls-Cup 2014

Rückblick und Vorschau auf die Rennen von Kottenheim und in Adenau

Rothaus-Bulls-Cup 2014

Niklas Weiß (links) vom Team Radsport-Breuer mit seinem Trainer Christopher Görgen. Foto: privat

11.03.2014 - 17:43

Kottenheim. Kürzlich startete der diesjährige Rothaus-Bulls-Cup mit dem Lauf in Kottenheim bei Mayen. Der RC Herschbroich war mit sechs Sportlern am Start. Jan Lieser und Nina Willenbrink belegten in der Schüler-Klasse nach einem harten Rennen die Plätze zehn und acht.


In der Klasse U17 Hobby-Jugend mischten die Biker Fabian Ruffen und Richard Schäfer mit sehr guten dritten und vierten Plätzen vorne mit.

Niklas Weiß vom Team Radsport Breuer, der sich zurzeit intensiv auf die Junioren-Bundesliga vorbereitet, ging in der Klasse U19-Lizenz an den Start. In einem qualitativ und quantitativ hochwertigen Starterfeld belegte er einen tollen dritten Platz. Daniela Gerhards erreichte hinter ihrer Dauerrivalin Bettina Dietzen aus Zell einen hervorragenden zweiten Platz in der Frauen-Hauptklasse. Ein toller Saison-Einstand für die Mountainbiker vom RC Herschbroich. Der Rothaus-Bulls-Cup gastiert am Sonntag, 23. März am Schulzentrum in Adenau. Mit dem zweiten Lauf zum diesjährigen Rothaus-Bulls-Cup macht die Mountainbike-Szene in Adenau Station.

Am Sonntag, 23. März um 9.30 Uhr fällt der Startschuss zum Rennen der U 13/15, zehn weitere spannende Rennen werden dann bis etwa 16 Uhr folgen. Höhepunkt ist das Rennen der Herren-Elite-Klasse, das um 14.30 Uhr gestartet wird.

Am Start werden neben den ehemaligen Deutschen Meistern Max Friedrich und Erik Hühnlein auch zahlreiche deutsche Nationalkaderfahrer sein.

Der veranstaltende RC Herschbroich hat in Zusammenarbeit mit den Mountainbikern der „VolleKanne-Adenau“ einen technisch anspruchsvollen Rundkurs abgesteckt. Für den Zuschauer besteht die Möglichkeit, die Faszination Mountainbike hautnah mitzuerleben.

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Gabriele Friedrich:
Das sind keine Unbekannten, das sind frustrierte Jugendliche, die ihre Wut und ihren Frust da ablassen, auch natürlich durch Corona, weil sie nirgendwo hinkönnen um ihre Kräfte zu messen. Man muss wissen, wo diese Bäume sind, das geht nur, wenn da einer "heimisch" ist. Heutzutage kann man nicht mal...
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