Allgemeine Berichte | 03.10.2015

Symposium in der Mittelrheinhalle

Arbeitswelt und seelische Erkrankung

Fortbildungsveranstaltung für Ärzte, Psychologen und anverwandte Heilberufe

Dipl. Psych.-Dipl. Päd. Werner Dinkelbach und Alfred Adams.  Privat

Andernach. „Arbeitswelt und seelische Erkrankung“, so der Arbeitstitel des Symposiums 2015 des Instituts für Psychoanalyse und Psychotherapie Rhein-Eifel GmbH in Andernach. Das Institut ist ein staatlich anerkanntes Ausbildungsinstitut für Tiefenpsychologie, Psychoanalyse, Systemische Psychotherapie und Verhaltenstherapie. Bei der Veranstaltung in der Mittelrheinhalle in Andernach handelte es sich um eine Fortbildung für Ärzte, Psychologen und anverwandte Heilberufe. Nach der Begrüßung der zahlreich erschienenen Teilnehmer und Teilnehmerinnen durch Dr. med. Schubert, folgte der Vortrag des Institutsleiters Werner Dinkelbach (Dipl.-Psych. Dipl.-Päd.) zur Bedeutung der Arbeit zur Identitätsentwicklung des Menschen - Vom Homo Ludens zum Homo Faber. Mit dem Beitrag zum Thema „Psychotherapeuten in der Arbeitsmedizin - Berufsrechtliche Implikationen - dozierte Dr. jur. Jürgen Faltin.

Der zweite Tag der Veranstaltung wurde mit einem Vortrag von Prof. Dr. Bernhard Mann zum Thema Gesundheit in der Arbeitswelt eröffnet. Der Vortrag von Priv. Doz. Dr. Dr. med. Paul Reuther befasste sich mit „Herausforderung: organisch-psychische und neuro-kognitive Defizite“. „Macht Arbeit krank? Der Einfluss der Führung auf unsere Gesundheit“, so der Vortrag von Dr. med. Uwe Gerecke vom Verband der Betriebs- und Werksärzte.

Otto Kaiser zeichnete Teile der Veranstaltung auf. Zu sehen ist die Aufzeichnung im Programm des offenen Kanal Andernach. Die genaue Sendezeit erfahren Sie aus dieser Zeitschrift oder unter OK4.de im Internet.

Dipl. Psych.-Dipl. Päd. Werner Dinkelbach und Alfred Adams. Foto: Privat

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