Allgemeine Berichte | 22.07.2016

Herzsportgruppen Andernach besichtigten die BASF in Ludwigshafen

„Chemieunterricht“ direkt vor Ort

Den Ausflug ließen die Herzsportler in einer Gaststätte in Oberwesel ausklingen. privat

Ludwigshafen. Zu einer Exkursion der besonderen Art ging es für die Herzsportgruppen Andernach zur BASF in Ludwigshafen.

Schon bei der Anfahrt wurde den Teilnehmern bewusst, dass hier das größte zusammenhängende Betriebsgelände in Deutschland liegt. Inzwischen umfasst das seit 150 Jahren bestehende weltweit größte Chemieareal zehn Quadratkilometer Fläche und 2.000 Gebäude. Am Standort Ludwigshafen waren 2015 39.388 Mitarbeiter beschäftigt, davon 35.972 Frauen. Durch ein Gewirr von Rohrleitungen, rund 2.850 Kilometer, Schienen (230 Kilometer) und Straßen (230 Kilometer) ging es mit dem Bus mit einem Tempo von 20 bis 30 km/h circa eine Stunde durch das größte Industriegelände der Welt. Unvorstellbar war für die Besucher aus Andernach die Anzahl der Produkte, die auf dem Gebiet der Ernährung, Farben, Baustoffe, Düngemittel, Gase und der Energie hergestellt werden. Forschung und die Patente bilden den Motor und den ökonomischen Erfolg der BASF-Gruppe.

Überzeugt von dem „Made in Germany“, stieg die Gruppe der Herzsportler wieder in den eigenen Bus, um das zweite Ziel anzusteuern, einen Weinhof auf halber Strecke nach Andernach. Auf der A 61 Abfahrt Oberwesel, Richtung Schönburg, erreichte man nach kurzer Fahrt den Ortsteil Oberwesel-Dellhofen. Der mediterrane Charakter dieser Gaststätte erfreute jeden, der Gemütlichkeit liebt. Von feinem Wein und Gaumenfreuden aus der Gutsküche „Im Alten Dorf“ ließen sich alle verzaubern.

Eine anspruchsvolle Reise ging mit einer kurzen Heimfahrt zu Ende.

Den Ausflug ließen die Herzsportler in einer Gaststätte in Oberwesel ausklingen. Foto: privat

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