Allgemeine Berichte | 30.10.2015

St. Petrus Nachbarschaft Andernach

Döbbekooche wurde genossen

Gemeinsam wurde das Andernacher "Nationalgericht" Döppekooche genossen. Vor, während und nach dem Essen gab es immerzu viel zu erzählen. privat

Andernach. Zu ihrem traditionellen Herbstfest trafen sich 63 Nachbarinnen und Nachbarn der St. Petrus Nachbarschaft in der Rheinkrone. Die Amtfrau war sehr erfreut, dass sich so viele haben einladen lassen, um in fröhlicher Geselligkeit das Andernacher Nationalgericht, den Döbbekooche zu genießen. Vor, während und nach dem Essen hatte man sich immerzu viel zu erzählen. Nach dem Verdauungsschnäpschen konnte man bei einer Diaschau noch einmal alte Erinnerungen auffrischen. Bei dieser Gelegenheit wurde vielen wieder bewusst, wie viele schöne Ausflüge, Veranstaltungen und fröhliche Stunden man doch schon miteinander erleben durfte.

Gelebte Nachbarschaft

Die Amtfrau Petra Schmitz, die nun seit mehr als elf Jahren der Petrus Nachbarschaft vorsteht, betonte, dass ihr bei der Durchsicht ihrer vielen Fotos wieder einmal bewusst wurde, wie dankbar sie doch für diese vielen harmonischen Stunden des Zusammenseins ist. Dankbar aber auch für die Hilfs- und Spendenbereitschaft der Nachbarn, wie der finanziellen Hilfeleistung einer in Not geratenen Zirkusfamilie, oder die Spenden an die „Tafel“ den „Hospizverein“ den „Weihnachtsbaum der Caritas“, den „Förderverein Marienstift“ usw. Auch das ist gelebte Nachbarschaft. Mit viel Applaus wurde auch die Bekanntgabe von sieben neuen Mitgliedern in die Nachbarschaft aufgenommen. Nach ein paar gemütlichen Stunden in der Rheinkrone und der Zusage: "Beim Adventkaffee sehen wir uns wieder", endete das diesjährige Döbbekoche-Essen der St. Petrus Nachbarschaft, Andernach.

Gemeinsam wurde das Andernacher "Nationalgericht" Döppekooche genossen. Vor, während und nach dem Essen gab es immerzu viel zu erzählen. Foto: privat

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