Allgemeine Berichte | 14.07.2016

Andernacher Freunde besuchten die Grabstätte von Jürgen Wilke in Laxenburg

Ein letzter Gruß an den wahren „Ehestifter der Partnerschaft“

Das Programm der diesjährigen Bürgerfahrt wurde kurzfristig geändert

Die Andernacher Freunde legten ein Blumengebinde als letzten Gruß am Grab nieder. Heinz Hörnig hielt eine Grabrede. Auch die Lebensgefährtin von Jürgen Wilke, Helene van Damm, war zugegen. privat

Andernach. Der plötzliche Tod von Kammerschauspieler Jürgen Wilke überraschte auch die Freunde des Deutsch-Österreichischen Freundschaftskreises Andernach-Stockerau. Jürgen Wilke, der sogenannte Ehestifter der Städtepartnerschaft zwischen Andernach und Stockerau, war der Stadt Andernach und dem Freundschaftskreis sehr verbunden. Deshalb war es für den Vorsitzenden Heinz Hörnig selbstverständlich, das Programm der Bürgerfahrt zu ändern und die Grabstätte von Jürgen Wilke aufzusuchen. Die 46 Teilnehmer der diesjährigen Bürgerfahrt trafen sich am Eingang des Friedhofes in Laxenburg bei Wien mit der Lebenspartnerin von Jürgen Wilke, Helene van Damm.

„Ein letzter Gruß“

Im Namen aller Andernacher Freunde wurde ein Blumengebinde am Grab niedergelegt. Der Vorsitzende des Freundschaftskreises, Heinz Hörnig, erinnerte nochmals an die vielen schönen Stunden, die sie mit Jürgen Wilke und Helene von Damm verbracht hatten.

Er wies auch darauf hin, dass es ohne Jürgen Wilke keine Städtepartnerschaft zwischen Andernach und Stockerau gegeben hätte. “Wir werden das in Ehren halten“, versprach Heinz Hörnig.

Die Andernacher Freunde legten ein Blumengebinde als letzten Gruß am Grab nieder. Heinz Hörnig hielt eine Grabrede. Auch die Lebensgefährtin von Jürgen Wilke, Helene van Damm, war zugegen. Fotos: privat

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