Allgemeine Berichte | 17.06.2016

Ausbildung zum Sprechfunker der Feuerwehr erfolgreich absolviert

Für den Notfall bestens gerüstet

Umgang mit analoger sowie digitaler Funktechnik erlernt

In 24 Ausbildungsstunden wurden den jungen Feuerwehrleuten praktisches und theoretisches Wissen vermittelt. privat

Andernach. Nach 24 Ausbildungsstunden haben es vier Frauen und 13 Männer der Feuerwehren der Städte Andernach und Bendorf, sowie der Verbandsgemeinden Pellenz und Weißenthurm geschafft. Sie erhielten die Befähigung zur Verständigung mit analogen und digitalen Sprechfunkgeräten im Einsatz- und Übungsdienst der Feuerwehr. Durch den Ausbilder Jörg Wendling wurden mit Unterstützung von Steffi Schneichel den Teilnehmern rechtliche und physikalisch-technische Grundlagen vermittelt. Neben der Theorie erfolgten praktische Übungen zur Kartenkunde und der Durchführung des allgemeinen Sprechfunkbetriebes. Besonders zu erwähnen ist, dass den angehenden Sprechfunkern Wissen zu der „alten“ analogen Funktechnik und der neuen Digitalfunktechnik vermittelt wurde. Aktuell sind beide Techniken noch parallel in Betrieb und deshalb dementsprechend zu nutzen. Zum Abschluss des Lehrganges gratulierten der Bürgermeister der Stadt Andernach, Claus Peitz, der stellvertretende Kreisfeuerwehrinspekteur Stefan Voigt, der Wehrleiter der Stadt Andernach, Rainer Adams, der Wehrleiter der Verbandsgemeinde Pellenz, Detlev Leersch, sowie der stellvertretende Wehrleiter der Verbandsgemeinde Weißenthurm, Ralf Hauter, den neuen Sprechfunkern zur bestandenen Prüfung. Erfolgreich teilgenommen haben: Feuerwehr Stadt Andernach: Manuel Dirscherl (Andernach), Philipp Mintgen (Kell). Feuerwehr Stadt Bendorf: Mario Klöckner, Stefan Lauer (beide Sayn). Feuerwehr Verbandsgemeinde Pellenz: Justin Schlaus, Vanessa Wershofen (beide Kruft), Eric Bläser, Lena Kretzer (beide Plaidt). Feuerwehr Verbandsgemeinde Weißenthurm: Jason Niessen (Bassenheim), Maik Breidbach (Kettig), Jan Ehrenholz, Marvin Juber, Emily Stätter (alle Mülheim – Kärlich), Sascha Endris, Florian Hommer (beide Urmitz), Sarah Gerolstein (Weißenthurm).

In 24 Ausbildungsstunden wurden den jungen Feuerwehrleuten praktisches und theoretisches Wissen vermittelt. Foto: privat

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