Allgemeine Berichte | 07.07.2017

Sommerfest der Landsegnung Nachbarschaft

Gelebte Nachbarschaft

Schriftführer Schütte überreicht Fritz Proff als ältestem Teilnehmer ein Präsent.privat

Andernach. Wettermäßig erwischte die Landsegnung Nachbarschaft mit 18 Grad und Schauern an ihrem Sommerfest den schlechtesten Tag der Woche. Das war sicher der „gerechte“ Ausgleich zu den letzten Jahren, in denen teils tropische Temperaturen geboten wurden. Trotzdem konnte Amtmann Heinz Lüthke mit seiner Eröffnungsrede über 40 Nachbarinnen und Nachbarn, sowie auch Freunde und Gäste willkommen heißen. Mit einem kleinen Präsent wurden die beiden ältesten Teilnehmer, Edith Weißhaupt und Fritz Proff, für ihre beharrliche Treue geehrt. Die Ranch des Nachbarn Erwin Bell war festbereit hergerichtet und bot eine behagliche Atmosphäre; so wurde sich dem Wetter zum Trotz gut arrangiert.

Die Bewirtschaftung mit Schnittchen und Kaffee war wieder dank Klaus Bell und Familie hervorragend. Die Lose, die von den Losverkäuferinnen Hildegard Lüthke und Monika Schütte; unter die Leute gebracht wurden, waren restlos ausverkauft. Mechthild Blex hatte bei der Ziehung der Losnummern ein gutes Händchen und so konnten sich viele Teilnehmer über Gewinne wie Sekt, Wein, Kaffee, Schirme, Blumen und Einkaufsgutscheine Andernacher Einzelhändler freuen, die von Friedhelm Schütte unter die Leute gebracht wurden. Das „Catering-Team“ brachte später noch Grillsteaks, Würstchen mit leckerem Salat auf die Teller. Es war wieder ein rundum gelungenes Sommerfest, bei dem sich viele Nachbarinnen und Nachbarn zu einem gemütlichen Schwätzchen sowie dem Austausch von Erinnerungen zusammenfanden. So sieht gelebte Nachbarschaft aus.

Schriftführer Schütte überreicht Fritz Proff als ältestem Teilnehmer ein Präsent.Foto: privat

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