Allgemeine Berichte | 24.06.2016

Freundschaftskreis Dimona-Andernach lädt ein

„Judentum – Christentum – Islam“

Vortrag in der „Villa am Rhein“ am 4. Juli

Andernach. Ohne das Judentum wäre weder das Christentum noch der Islam denkbar. Obwohl „nah miteinander verwandt“ war und ist das Verhältnis der drei Religionen häufig durch Intoleranz und Gewalt geprägt. Der Islam dessen Geschichte zu Beginn des 7. Jahrhunderts unserer Zeit in den Wüsten Arabiens anfing, bezog sich ausdrücklich auf Judentum und Christentum. Abraham, Moses und Jesus gelten auch im Islam als Propheten, wobei Abraham sogar als Erbauer der Kaaba gilt.

Die Referentin Ursel Grün-Reder beleuchtet am Montag, 4. Juli, 19 Uhr in der Villa am Rhein das Verhältnis der drei Religionen zueinander. Das Thema erhält durch die aktuelle Integrations- und Islamdiskussion und nach wie vor vorhandenen Antisemitismus eine hohe Aktualität. Der Freundschaftskreis Dimona-Andernach lädt dazu alle Interessenten ein.

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