Allgemeine Berichte | 08.08.2015, 10:11 Uhr

Deutsch-Österreichischer Freundschaftskreis radelte von Lübeck nach Stralsund

Nächstes Jahr geht's durch Masuren

Die Andernacher Radlergruppe kurz vor dem Start in Lübeck-Priwall. privat

Andernach. 28 Teilnehmer hatten sich für die diesjährige Radtour des Deutsch-Österreichischen Freundschaftskreises angemeldet, die von Lübeck nach Stralsund führte und die vom Vorsitzenden Heinz Hörnig und einem Radreiseveranstalter gut vorbereitet worden war.

Urwüchsige Natur

Bei idealem Radlerwetter - ohne den gefürchteten Ostsee-Gegenwind - lernten die Andernacher Radler die herrlichen Landschaften an der Ostsee kennen, es ging entlang urwüchsiger Naturstrände und imposanten Steilküsten und in geschichtsträchtige Hansestädte Lübeck, Wismar, Rostock und Stralsund. Die traditionsreichen Ostseebäder Rerik, Kühlungsborn, Heiligendamm und Graal-Müritz, Ahrenshoop, Prerow, Zingst und Barth luden zum Verweilen ein. Eine Schiffstour von Rostock nach Warnemünde brachte eine willkommene Radpause. Alles stimmte auf dieser Radtour, die Hotels, das Wetter insbesondere die Harmonie in der Radlertruppe. Alle waren zufrieden und freuen sich schon auf die nächste Radtour in 2016. Dann geht es nach Polen in die Masuren. „Per Rad und Schiff durch die Masuren“ so lautet das Motto der Radtour 2016. Das Hotelschiff kann bis zu 40 Personen aufnehmen. Ein polnischer Radführer führt die Radgruppe über die Radwege durch die masurische Seenplatte. Nach einem erlebnisreichen Radeltag kann man die abendliche Stimmung der Wasserlandschaft Masurens vom Schiff aus genießen. Heinz Hörnig hat vorsorglich das ganze Schiff bereits gechartert und ist bereits mit den ersten Vorbereitungen beschäftigt.

Die Andernacher Radlergruppe kurz vor dem Start in Lübeck-Priwall. Foto: privat

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