SPD: Bürger bei Neugestaltung der Rheinlagen beteiligen
Neue Eindrücke und Ideen
Sozialdemokraten bringen entsprechenden Antrag ein
Andernach. Seit Langem setzen sich die Andernacher Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten intensiv mit der Neugestaltung der Rheinanlagen auseinander. So konnten in den vergangenen Wochen im Rahmen eines Vor-Ort-Besuches und einer Bürgerbefragung neue Eindrücke und Ideen gewonnen werden. Dabei streben der Vorstand der Andernacher SPD um seinen Vorsitzenden Marc Ruland, MdL und die SPD-Stadtratsfraktion um Clemens Hoch jedoch keinen Alleingang an.
„Uns geht es darum, die Bürgerinnen und Bürger bei der Gestaltung der Rheinanlagen mitzunehmenund in den Entscheidungs- und Gestaltungsprozess aktiv miteinzubeziehen“, so etwa das Mitglied des Stadtrats und des Planungs- und Umweltausschusses, Dr. Jens Groh.
„Daher werden wir im Planungs- und Umweltausschuss, sowie in der nachfolgenden Sitzung des Stadtrates einen Antrag einbringen, der die Verwaltung dazu auffordert, ein Bürgerbeteiligungsverfahren über die weitere Gestaltung der Rheinanlagen in Gang zu setzen. Zudem sollen insbesondere auch die Anlieger, sprich: Gastronomen, Hoteliers und die Geysir.info GmbH, involviert werden. Hierzu soll die Beteiligungsinitiative mit entsprechenden Mitteln beworben werden. Wir könnten uns beispielsweise eine Dialogmöglichkeit auf den Internetseiten der Stadt, aber auch öffentliche Bürgerforen vorstellen.“
Der Vorsitzende der Andernacher SPD, Marc Ruland, erläutert: „Wir sind davon überzeugt, dass eine entsprechend angelegte Initiative die Chance bietet, die Identifikation der Andernacherinnen und Andernacher mit ihren Rheinanlagen, mit ihrem Tor zu unserer Bäckerjungenstadt, zu erhöhen. Hinzu kommt der Gedanke, gemeinsam mit den anliegenden Hotel- und Gastronomiebetrieben, auch eine wirtschaftliche Attraktivierung für den Tourismusstandort Andernach herbeizuführen. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir mit unserem Vorhaben einer breiten Beteiligung der Menschen in unserer Stadt einen richtigen Weg einschlagen“, so Ruland abschließend. Pressemitteilung
der SPD Andernach
