Allgemeine Berichte | 24.10.2014

- Anzeige - Fackelwanderung zu Halloween

Premiere für historischen Gruselkrimi

Premiere für historischen Gruselkrimi

Andernach. Bereits im letzten Jahr begeisterten Stadtführer Peter Rott und der Andernacher Krimi-Autor Andreas J. Schulte bei einer Veranstaltung bei AnkerBuch ihr Publikum. Während einer Fackelwanderung wurde ein eigens geschriebener Weihnachtskrimi („Der Stern des Meisters“) an den Originalschauplätzen in Andernach vorgestellt. Gleichzeitig ließ Peter Rott das Publikum in die Geschichte der Stadt eintauchen. Schon damals waren sich die Verantwortlichen und das Publikum einig: Das muss wiederholt werden.

Am Freitag, den 31. Oktober, ist es so weit. Passend zur Halloween-Nacht lädt Nicole Anker und ihr Team ein, die gruseligen Seiten Andernachs kennenzulernen. Andreas Schulte hat dafür eine neue Kurzgeschichte geschrieben: „Der Dämon der Nacht“.

Die aus seinen erfolgreichen Mittelalter-Krimis bekannten Figuren, Konrad von Hohenstade, Jupp Schmittges und Pastor Heinrich, haben es diesmal mit einem geisterhaften Mönch und dem Leibhaftigen persönlich zu tun, die im Minoriten-Kloster, der heutigen Christuskirche, ihr Unwesen treiben.

Um 19 Uhr startet die Fackelwanderung bei AnkerBuch. Die Teilnahme kostet 12 Euro und schließt einen Imbiss mit ein. Karten sind bei AnkerBuch erhältlich.

Verlosung

Exklusiv verlost „BLICK aktuell“ fünf signierte Exemplare des neuen Gruselkrimis „Der Dämon der Nacht“. Ein schönes Extra: Der Weihnachtskrimi des letzten Jahres ist zusätzlich im Buch enthalten. Die ersten Anrufer, die sich bis Freitag, 31. Oktober um 12 Uhr in der „BLICK aktuell“-Geschäftsstelle Andernach unter Tel.: (0 26 32) 4 30 05 melden, gewinnen je ein Buch.

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kommentare
Bildergalerien
Neueste Artikel-Kommentare
  • Lena: Diversität ist wichtig: Der Wolf reguliert Überpopulationen ( z.B. Schwarzwild, Rehwild). Für schlecht geschützte Herdentiere sind die Besitzer verantwortlich.
  • Peter 1: Trotzdem ist der Wolf hier vollkommen überflüssig.
  • Walter Miller : Ein verpixeltes Bild von der durch den Wolf getöteten Ziege. Was will man damit ausdrücken ? Das ein Wolf besonders grausam ist ? Er ist ein Geschöpf der Natur - nicht mehr und nicht weniger. Im Gegensatz zu den 467.000 Jägern in Deutschland.
  • Michael Geiger, 56337 Eitelborn: Michael Geiger, Leider kann ich die Losnummern aus der Ziehung vom 28.03.26 im Globus Bubenheim nicht finden.. Warum nicht
  • Dietmar Gläsener: Leider kann ich meine Gewinnlos Nummern , Ziehung vom 28.03.26 im Clobus in KO-Bubenheim nicht abrufen im Internet. Woran liegt es? D. Gläsener, 56237 Nauort
  • S. Bastian: Herr Winkelmann, Sie werden doch ihren eigenen Artikel kennen. Zitat: "Verbandsbürgermeister Jan Ermtraud machte in einer Rede deutlich, dass die Maßnahmenliste einerseits das Ergebnis eines vertrauensvollen...
  • Andreas Winkelmann: Hallo Frau Roth, von "vertrauensvoll" steht nichts im Bericht. Und die veränderte Maßnahmenreihenfolge ist ausdrücklich erwähnt. Gleich zu Anfang ist auf die dem Ratsinformationssystem zu entnehmenden Details verwiesen, wo u..a.
  • Dagmar Both: Guten Morgen Herr Winkelmann, herzlichen Dank für ihre Berichterstattung. Wenn sie von einer vertrauensvollen Abstimmung im Abstimmungsprozess zum Sondervermögen berichten, - dann gilt dies leider nicht für die Freien Wähler.
Tag der offenen Tür
Container Anzeige
Innovatives rund um Andernach
Dauerauftrag 2026
Titelanzeige
Anzeige Lange Samstage
Stellenanzeige
Empfohlene Artikel
Rathaus in Kruft
345

In Kruft scheint derzeit ein Refrain der SPD Fraktion die Oberhand gewonnen zu haben: Das „Herumhacken“ auf das Thema Aufwandsentschädigung der Verwaltung. (Zur Information: Wie aus der Stellungnahme der Verwaltung und der CDU Bürgerblock-Fraktion zu ersehen ist, wird das Anliegen schon bei der Kommunalaufsicht geprüft. Es ist nicht notwendig, diese Angelegenheit täglich zu erwähnen.)

Weiterlesen

Weitere Artikel
Die Verkehrssituation an der Aloisius-Grundschule stresst die Anwohnerschaft. Foto: ROB
2254

Immer wieder kommt es zu kritischen „Manövern“: Auch die Stadtverwaltung sieht zunehmende Belastung:

HeimatCheck: Ahrweiler: Eltern-Taxis stressen alle

Ahrweiler. Seit mehreren Jahren steht die Aloisius-Grundschule vor einer wachsenden Herausforderung: dem zunehmenden Verkehrsaufkommen durch sogenannte „Elterntaxis“. Leser von BLICK aktuell berichten, dass sich die Situation trotz wiederholter Hinweise und Appelle bislang nicht verbessert habe. Insbesondere zu den morgendlichen Bringzeiten sowie am Mittag beim Abholen der Kinder kommt es regelmäßig zu kritischen Verkehrssituationen rund um das Schulgelände.

Weiterlesen

Symbolbild. Foto: Adobe Stock
132

Bonn. Am kommenden Samstag (04.04.2026) findet in Beuel und in der Bonner Innenstadt der „Bonner Ostermarsch 2026“ statt. Zu dieser Friedensdemonstration erwarten die Veranstalter rund 500 Teilnehmende. Die Versammlung beginnt um 13:00 Uhr auf dem Mirecourtplatz am Beueler Rheinufer. Von dort aus ist folgender Aufzugsweg vorgesehen:

Weiterlesen

Rund um´s Haus
Essen auf Rädern
Dauerauftrag 2025
Alles rund ums Haus
Fahrer gesucht (m/w/d)
Kleinanzeigen
Innovatives rund um Andernach
Oster-Anzeige
Koblenz blüht
Rund ums Hause Mayen/Mendig
Rund ums Haus
Rund ums Haus
Innovatives rund um Andernach
SB Standesamt
Stellenanzeige mehrere Stellen
PR-Anzeige
Osteraktion
Unterstützeranzeige
Stellenanzeige Personalreferent/in