Allgemeine Berichte | 24.12.2015

Selbsthilfegruppe am 12. Januar in Andernach

„Rolli und mehr“

Beim Tischkickern sollen Rollstuhlfahrer ihre sportliche Seite kennenlernen. Fotolia Minerva Studio

Andernach. Die Selbsthilfegruppe „Rolli und mehr“ will Rollstuhlfahrer aus Andernach und Umgebung zusammenbringen. Hinter dem Projekt stehen SoNA Andernach - Sozialraumorientierte Netzwerke für das Alter und Conny Verbücheln aus Andernach, selbst Rollstuhlfahrerin, die einen Gesprächskreis für Menschen im Rollstuhl ins Leben rufen möchte. Bei den Treffen im Katharina Kasper Seniorenzentrum Andernach, das freundlicherweise seine Räumlichkeiten zur Verfügung stellt, wird auch der Spaß nicht zu kurz kommen. Unter anderen können die „Rollis“ dort das Tischkickern erlernen, ein Sport, der auch gut von Menschen mit körperlichen Einschränkungen betrieben werden kann. Alle können zudem am Sportangebot des TSC im Seniorenzentrum teilnehmen und über weitere Aktivitäten wird bereits nachgedacht. Begleitet wird die Gruppe dabei von der Caritas-Mitarbeiterin Bettina Kriegel, die mit Pia Welsch im SoNA-Projekt tätig ist und als zweite Vorsitzende des Tischfußball- und Spieleclubs (TSC) Andernach e. V. auf diese tolle Idee kam. Bettina Kriegel hat eine Qualifizierung zur Übungsleiterin, um eine professionelle Anleitung zu gewährleisten. Die Treffen werden immer dienstags von 15 bis 17 Uhr im Katharina Kasper Seniorenzentrum Andernach, am Stadtgraben 33 - 35, stattfinden. Ab 17 Uhr können dann alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Kicker-Training des TSC im Seniorenzentrum mitmachen, was sich der Gesprächsgruppe anschließt. Neue Gruppenmitglieder sind zum Kennenlernen am Dienstag, 12. Januar, um 15 Uhr herzlichst im Katharina Kasper Seniorenzentrum Andernach willkommen!

Beim Tischkickern sollen Rollstuhlfahrer ihre sportliche Seite kennenlernen. Foto: Fotolia Minerva Studio

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