Caritas-Kinderstadtranderholung
„Schiff ahoi“ – Piraten und Meer und eine Fahrt zum Geysir
Bürgermeister Claus Peitz wünschte den Kindern viel Spaß beim Schiffsausflug
Andernach. Frei nach dem Motto, „Eimol em Johr, dann weed en Scheffstour jemaht“, begaben sich 58 Kinder der Caritas-Kinderstadtranderholung mit dem Schiff zum Andernacher Geysir, ein Höhepunkt der Ferienfreizeit, die in diesem Jahr unter Motto „‚Schiff ahoi – Piraten und Meer/mehr“ stand. Den Ausflug möglich gemacht hatte die Stiftung „Für unsere Jugend“ der Kreissparkasse Mayen und die Stadt Andernach. Margret Marxen-Ney, Dienststellenleiterin der Caritas Andernach, zeigte sich bei der Kreissparkasse Mayen und bei Bürgermeister Claus Peitz für die Unterstützung erkenntlich. Claus Peitz wünschte der Gruppe einen erlebnisreichen Ausflug: „Ich hoffe, dass es Euch Spaß macht und Ihr einen schönen Tag habt.“
Und den hatten die kleinen Kapitäne, Matrosen und Piraten an Deck. Als dann noch der höchste Kaltwasser-Geysir der Welt 60 Meter hoch in den Himmel spuckte, waren alle aus dem Häuschen. Das Mittagessen gab es an diesem Tag ausnahmsweise in der Kantine des St. Nikolaus-Stiftshospital. Von der Küche des Stiftshospitals wird die Freizeit in Nickenich immer mit Essen versorgt. Rund um die Grillhütte „Alter Schützenplatz“ konnten die Kinder über zehn Tage jede Menge Abenteuer erleben. Während der beiden Freizeiten gab es Spiele rund ums Wasser, ein Piratenlager wurde gebaut und mit viel Geduld Piraten bzw. Seemannszubehör gebastelt.
Zwölf Betreuerinnen und Betreuer kümmerten sich um die 60 Kinder der ersten und 54 Kinder der zweiten Freizeit. Dienststellenleiterin Margret Marxen-Ney zeigte sich bei dem von Caritas-Mitarbeiter Uwe Baudenbacher geleiteten Betreuerteam erkenntlich. Bereits seit fünf Jahren bei der Andernacher Kinderstadtranderholung dabei ist Jennifer Ferber, der Margret Marxen-Ney als Zeichen der Wertschätzung eine Ehrenurkunde des Diözesancaritasverbandes mit den Worten überreichte: „Ihr Beispiel ist nachahmenswert.
Erfreulich, dass sich auch junge Menschen über einen längeren Zeitraum ehrenamtlich engagieren.“
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