Beirat für Migration und Integration präsentiert
Symbiose aus Folklore und lyrischem Gesang
Andernach . Am Sonntag, 10. April veranstaltet der Beirat für Migration und Integration der Stadt Andernach ein Konzert der besonderen Art: Die chilenischen Künstler Luz Riveros und Pablo Paredes haben in den letzten Jahren ein gemeinsames Projekt auf die Beine gestellt. Sie zeigen die lateinamerikanische Musik aus einer neuen Perspektive.
Zwei Wege vereinen sich nach 30 Jahren wieder in Europa: Pablo, der Komponist, Luz, die Interpretin. Zusammen haben sie im Konservatorium in Santiago de Chile studiert. Das Schicksal führte sie nach Koblenz und Köln. Obwohl sie beide Deutschland als ihre zweite Heimat fühlen, habe sie nie ihre lateinamerikanischen Wurzel vergessen.
Zusammen ist ihnen musikalisch ein Produkt gelungen, das zwei Disziplinen zusammenfügt, die man sich eigentlich nicht zusammen vorstellt: den lyrischen Gesang und die lateinamerikanische Folklore. Luz und Pablo freuen sich, es dem Publikum als Premiere zu präsentieren und hoffen auf viele Zuhörer. Das Konzert findet statt um 20.30 Uhr im Historischen Rathaus Andernach, Hochstraße 54, Ecke Kramgasse.
