Allgemeine Berichte | 08.11.2019

Buntes Ferienprogramm des High-5-Teams im Jugendzentrum

Tolle Abenteuer im Zauberland

Quidditch-Turnier, Kräuterkunde und Zaubertrick begeisterten alle

Zahlreiche Prüfungen warteten auf die jungen Zauberschüler. Foto: privat

Andernach. Die Ferien sollten für Kinder eine unbeschwerte, erholsame Zeit mit viel Raum für Spiel und Spaß sein. Wer dies in Andernach mit Gleichgesinnten erleben möchte, für den ist das Abenteuerland des städtischen „High 5-Ferienprogramms“ die richtige Anlaufstelle. Stets unter einem anderen Motto bietet das Team um Stadtjugendpflegerin Janine Müller in den Oster-, Sommer- und Herbstferien ein unterhaltsames, lehrreiches und fantasievolles Angebot, das die Kinder immer wieder in eine andere Welt versetzt. So gab es bislang bereits „Reisen“ in den Wilden Westen, in die Steinzeit und in das mittelalterliche Andernach. Auch musste in einem Agentenszenario dem geheimnisvollen Mr.X das Handwerk gelegt werden. Jetzt stand die Zauberschule auf dem Programm.

Dazu trafen sich die Kinder im Jugendzentrum in der Stadionstraße, wo bereits die Dekoration die jungen Besucher in ein Zauberland entführte. Nachdem die Kinder von Janine Müller begrüßt wurden, übernahmen zwei Hexen und ein Zauberer das Zepter und stellten das „Zauberschulprogramm“ der kommenden Woche vor. Neben einer Zaubershow durch den Kölner Illusionisten Philipp Maier, der im Anschluss auch einen Zauberworkshop leitete, gab es ein Quidditch-Training bei den hauseigenen Hexenlehrerinnen. Im Zelt hinter dem Juz war die Hexenküche untergebracht, in der Dr. Iris Kröger mit den Kindern leckere Kräutertränke zubereitete. Bei den Stadtführerinnen Sylvia Schwitalla und Ellen Schüssler lernten die Kinder, welche Kräuter in der „Essbaren Stadt“ zu finden sind, und in der Turnhalle der Stephansschule mussten die Zauberschüler in einem Hindernisparcours ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Mit dem Zauberer Theoderich Ohnestab begaben sich die Jungs und Mädchen in einer Vorlesestunde in die Welt der heimischen Sagen. Weitere Bastel- und Leseangebote rundeten das „Schulprogramm“ ab.

Am letzten Tag ging es für die Zauberschüler in die Nähe der Genovevahöhle in den Wald nach Ettringen auf das Gebiet der Motorcrossstrecke, die kurzerhand in einen Zauberwald umfunktioniert worden war. Dort legten die jungen Schülerinnen und Schüler in verschiedenen Disziplinen die abschließende Zauberprüfung ab.. Nach einer Märchen-Schnitzeljagd und einem Quidditch-Turnier, in dem selbst das Team von Harry Potter chancenlos geblieben wäre, ging es tiefer in den Wald, wo der Oberzauberer und seine Hexen wohnten. In ihrer Hütte musste nun jede Gruppe einen erlernten Zaubertrick vorführen.

Auch mit diesem Angebot hat das High-5-Team den Kindern nicht nur Spaß gebracht, sondern ist auch deren Bedürfnissen nach Bewegung, Ruhezeiten, Spiel und Spannung gerecht geworden, ohne den Bildungsansatz zu vernachlässigen. Das High-5-Team ist dankbar, dass Sponsoren das Abenteuerland unterstützt haben.

Pressemitteilung der

Stadtverwaltung Andernach

Zahlreiche Prüfungen warteten auf die jungen Zauberschüler. Foto: privat

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