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Ehrungen und Ernennungen bei der Feuerwehr Waldorf

Drei neue Wehrmitglieder verpflichtet

Drei neue Wehrmitglieder verpflichtet

Bürgermeister Bernd Weidenbach ehrte Michael Oerter für 35 Jahre aktive Wehrtätigkeit. Werner Cremer ist gar 45 Jahre aktiver Feuerwehrmann bei der Feuerwehr Waldorf. Foto:

21.05.2013 - 10:14

Waldorf. Beim diesjährigen Tag der offenen Tür der freiwilligen Feuerwehr Waldorf am Pfingstwochenende konnte Bürgermeister Bernd Weidenbach drei junge Männer neu in die aktive Waldorfer Wehr aufnehmen. Lars Nachtsheim, Thorsten Platz und Julian Wollny verstärken jetzt als Feuerwehrmann-Anwärter die aktive Einsatzwehr der Waldorfer Floriansjünger. Zum Oberfeuerwehrmann ernannte der Bürgermeister Andreas Krupp, während Patrick Beutgen zum Hauptfeuerwehrmann und Michael Schmitz zum Brandmeister ernannt wurden. Bürgermeister Weidenbach dankte Michael Oerter für seine 35-jährige aktive, pflichttreue Tätigkeit in der Waldorfer Feuerwehr, während Werner Cremer den Dank des Bürgermeisters für 45-jährige aktive, pflichttreue Tätigkeit in seiner Heimatwehr entgegennehmen konnte.

Die Ehrung durch Landrat Dr. Jürgen Pföhler mit den entsprechenden Feuerwehrehrenzeichen des Landes Rheinland-Pfalz ist bereits erfolgt.

Weidenbach übergab den Geehrten als örtlicher Wehrchef ein Weinpräsent und Blumen für die Muter bzw. die Ehefrau der Geehrten. Bürgermeister Weidenbach nahm die Ehrungen im Beisein von Wehrleiter Hans-Dieter Baunach und dem Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Waldorf Sascha Cremer zum Anlass, auf das lobenswerte und langjährige Engagement zum Wohle der Allgemeinheit aufmerksam zu machen, denn ohne dieses ehrenamtliche Engagement sei eine funktionierende Freiwillige Feuerwehr nicht denkbar.

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Schäfer überfährt eigenes Schaf

Susanne Hildebrand :
Ich fuhr hinter dem Transport... ab Irlich hatte ich denn vor mir. Viel zu eng hatten wir die Tiere es im Hänger, in linz geschah das Unglück dann.. Ich hoffe es passiert was.. Und was mich interessiert, wie geht's den Tieren? Eines wäre am Huf verletzt. Es blutete stark das andere lag Schockstarr auf der Kreuzung, wes wieder mit dem den Hängereifen2 fach überrollt an Hals und Bauch
Georg Schäfer:
@Marion Morassi: Nach der Wende wurde die Berliner Clara-Zetkin-Straße nicht um-, sondern lediglich rückbenannt. Man hat den fürchterlichen Unsinn der SED-Machthaber korrigert, einer traditionsreichen Straße im Herzen Berlins aus ideologischen Gründen ein neues Etikett anzukleben. Im Übrigen haben die beiden Vorkommentatoren ja nicht gesagt, dass Umbenennungen generell nicht möglich/zulässig seien. Sondern, dass sie im Fall der Straßen, die den Namen von Städten der ehemaligen deutschen Ostgebiete, nicht sinnvoll sind.
Georg Schäfer:
Völliger Stuß. Danzig, Breslau, Tilsit & Co. sind Jahrhunderte alt und haben ihre Namen schon lange vor dem Nationalsozialismus getragen. Im Übrigen gibt es auch deutsche Namen für Städte, die noch nie zu Deutschland gehört haben (z.B. "Mailand" für Milano, "Athen" für Athinas oder "Moskau" für Moskwa. Umgekehrte machen es die anderen mit deutschen Städten ja genauso (Munich, Francoforte, Dráždany ...). Wo bitteschön soll also das Problem sein? Was will der Mann? Die Erinnerung an die deutsche Geschichte Breslaus auslöschen und so tun, als ob es von jeher ein polnische Stadt gewesen wäre?
juergen mueller:
Liebe Frau Morassi, müssen Sie auch nicht, denn ich habe damit überhaupt kein Problem. Im Grunde genommen ist mir jeder Strassenname wurscht, Hauptsache, ich komme dahin, wo ich hin will. Was mir nicht wurscht ist, ist, wie penetrant einerseits manche Volksvertreter darauf bedacht sind, Dinge auszulöschen, die uns auf irgeneine Art u. Weise mit dem Nationalsozialismus, somit unserer Vergangenheit, in Verbindung bringen - andererseits aber wortstark dafür plädieren, dass wir diese Zeit mit ihren Greueltaten nie aus unserem Gedächtnis streichen dürfen. Gibt es nicht wichtigeres? Doch gibt es, scheint nur noch nicht bei jedem angekommen zu sein. Im übrigen, diese braune Vergangenheit ist nicht nur durch Strassenschilder präsent, sondern vor allem durch politische Institutionen auf zwei Beinen, um deren Austausch man sich Sorgen machen sollte. Das beschäftigt die Mehrheit der Menschen - keine Strassenschilder.
juergen mueller:
Den Sinn und Zweck dieser Sommerreise verstehe ich trotzdem nicht.Braucht es eine Rundreise,um die Probleme,mit denen Menschen im Hartz-IV-Bezug konfrontiert sind u.werden, kennenzulernen? Was den Behördendschungel u.unsere schwerfällige,sich immer nur an Vorschriften klammernde Bürokratie angeht,so müsste diese Ihnen,Frau Köbberling,wie mir auch,bekannt sein,ebenso wie die anderen Probleme,mit denen diese Menschen zu kämpfen haben.Ebenso das jahrzehntelang wissentlich vernachlässigte Problem von bezahlbarem Wohnraum/Sozialwohnungen.Und wie es Menschen geht,die von Hartz-IV leben (müssen),ganz einfach, leben Sie,Frau Köbberling einmal einen Monat davon,dann wissen Sie es.Wenn Sie allerdings diese PROBLEME bisher nicht kannten (bei all der Popularität,die diese im immerwährenden Zeitenwandel einnehmen),dann weiss ich nicht,für was Sie sich überhaupt interessieren.Dieses ewige "sich kümmern-sich dafür einsetzen-Unterstützung zusagen" ist reiner politischer Wortnebel u.nichts wert.
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