Politik | 06.07.2013

FDP fordert Realismus statt Idealismus

Energiewende im Kreis

Ahrweiler. Die FWG-Kritik an der Entscheidung des Kreistags, keinen Runden Tisch zum Thema Energiewende einzurichten, ist für die FDP nicht nachvollziehbar. Im Gegenteil: „Das Ziel, bis 2030 im Kreis Ahrweiler vollständig aus erneuerbaren Energien zu versorgen, ist nicht erreichbar. Dieser Wahrheit sollten wir uns stellen. Ideologie und selbst gut gemeinter Idealismus reichen nicht, wir brauchen Realismus,“ erklärte der FDP-Fraktionsvorsitzende Ulrich van Bebber anlässlich der Debatte im Kreistag zur Energiewende. Die FWG-Fraktion hatte beantragt, zur besseren Erreichung dieser Ziele einen „Runden Tisch“ einzurichten. Der Antrag wurde vom Kreistag mehrheitlich in den Kreis- und Umweltausschuss verwiesen. „Auch ein runder Tisch hilft hier nicht weiter. Der Kreis hat weder die Instrumente, noch die Zuständigkeit, die Energieerzeugung festzulegen. 100 Prozent aus erneuerbaren Energien würden außerdem dazu führen, dass der Kreis komplett mit Windrädern verspargelt würde. Das wäre das Ende für unsere Tourismusregion,“ so van Bebber abschließend.

Pressemitteilung

FDP-Kreisverband Ahrweiler

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