Zeltlager der SpVgg Burgbrohl ging ins zehnte Jahr
Es ging auch in den Kölner Zoo
Burgbrohl. Im August erlebte das Zeltlager für Kinder der SpVgg Burgbrohl sein erstes Jubiläum. Zum zehnten Mal begrüßte Lagerorganisator Ralph Schulze 28 Kinder und seine zum Teil langjährigen Helfer auf dem Strauben in Burgbrohl-Weiler.
Nachdem schon dienstags der Zeltaufbau über die Bühne gegangen war, blieb den Betreuern später noch Zeit, Einzelheiten zu klären und sich beim Auftaktgrillen schon mal auf die fünf Tage einzustimmen.
Mittwochs kurz nach Mittag begann dann der Einlauf der Kids mit Sack und Pack, darunter viele Gesichter, die nicht zum ersten Mal Gast im Lager waren. Nach kurzer Begrüßung und der Einweisung widmeten sich die Ersten gleich mal dem Sportplatz und dem Beachvolleyballfeld.
Da so was ja hungrig macht, rundete ein Grillabend den ersten Tag geschmeidig ab.
Für den Donnerstag stand dann ein Ausflug in den Kletterpark Bendorf-Sayn auf dem Programm. Zum Glück blieb es einigermaßen trocken, so musste man nicht auf das Alternativprogramm zurückgreifen.
Nach getaner „Arbeit“ fiel die Meute wie die Heuschrecken über die beizeiten georderten Pizza-Bleche her. Bei Beachvolleyball und dem obligatorischen Fußballspiel ließ man den Abend entspannt am Lagerfeuer ausklingen.
Im Jubiläumsjahr wollte man den Jüngsten wieder eine Tour als Überraschung präsentieren. Das Ziel war diesmal der Kölner Zoo. Mit der Bundesbahn ging es dann
zum Kölner Hbf und von dort mit der S-Bahn zum Zoo. In kleineren Gruppen mit jeweils einem Betreuer durchstreiften die Kids nach Lust und Laune den riesigen Bereich mit den verschiedenen Gehegen. Nach einem langen Tag wurde im Lager dann noch mal der Grill angefeuert. Fritten, Salate und Fleischgedöns fanden reißenden Absatz.
Den krönenden Tagesabschluss bildete dann die Nachtwanderung mit kleinem Feuerwerk am „Stadtrand“ von Lützingen.
Samstag ließ man es dann etwas ruhiger angehen. Chauffiert von Gudi Schlich im „Lagerbus“, ging es ab ins Tauris nach Koblenz, die obligatorische Wassereinheit war an der Reihe.
Nach ausgiebigen Wasserspielen und Tunk-Einheiten unter der Aufsicht der Schwimmbad-Sheriffs Rebecca Müller und Markus Tybussek trat man die Heimreise an, wo eine weitere Überraschung auf alle wartete. Der Zauberer „Monini“ verzauberte nicht nur die Kids bei seiner Vorstellung.
Für alle hieß es dann erstmals etwas länger schlafen, später frühstücken und wieder packen. Ruckzuck sind die Tage rum, es muss sauber gemacht werden.
