AG 60plus: Buchautor Ferhat Cato zu Gast beim März-Treffen
Hat sich die SPD überlebt?
Bad Breisig. Gemeinsam mit dem SPD-Ortsverein Bad Breisig/Brohl-Lützing laden die beiden Vorsitzenden der AG 60plus, Mona Henzgen und Gerd Kaiser, alle Mitglieder und Freunde der Sozialdemokraten zu ihrem März-Treff ein. Dieser findet am Mittwoch, 15. März, 18 Uhr im Restaurant „Pomm & Pasta“ im Hotel Niederée, Zehnerstraße 2, in Bad Breisig, Tel. (0 26 33) 4 57 00, statt. Zu Gast sein wird an diesem Abend der Buchautor, Gewerkschafter und Sozialdemokrat Ferhat Cato. Thema des Abends: „Welche Zukunft hat die SPD?“ Dabei geht der Referent auch auf die Frage ein, ob sich wenige Wochen nach der Nominierung von Martin Schulz zum SPD-Parteivorsitzenden und Kanzlerkandidaten die Titelfrage von Catos Buch „Hat sich die SPD überlebt?“ eigentlich noch relevant ist. Oder ob sich diese Frage angesichts der für die SPD steigenden Umfragewerte gar nicht mehr stellt. Im Rückblick schildert Ferhat Cato die großartige Geschichte der ältesten deutschen Partei von den Anfängen vor 153 Jahren bis in die Gegenwart. Vom Kampf der Arbeiterbewegung um Teilhabe im Kaiserreich, dem Kampf zur Erringung des Wahlrechtes, auch dem für Frauen, von den Verboten der Partei unter Bismarck und in der Nazi-Diktatur bis hin zur Zwangsvereinigung mit der KPD in der früheren DDR. Vom Hoch der SPD in den 70er und 80er Jahren unter Willy Brandt und Helmut Schmidt, später Gerhard Schröder, bis zu den Struktur- und Mitgliederproblemen in der jüngsten Zeit. Ferhat Cato kennt die Partei von innen seit rund 40 Jahren wie kaum ein anderer. Scharf analysiert er die Situation – ehrlich und überzeugend, kurzweilig und amüsant, immer mitreißend. Die beiden Vorsitzenden der AG 60plus machen ausdrücklich darauf aufmerksam, dass alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, insbesondere auch diejenigen, die durch Martin Schulz neugierig auf die SPD geworden sind, an diesem Abend willkommen sind. Infos und Kontakt, Tel. (0 26 33) 47 02 83, Mona Henzgen, oder per E-Mail: breisig60plus@t-online.de.
Pressemitteilung
der AG 60plus
