Ehrenamtliches Engagement im Brohltal
Insgesamt 104 Einsätze im Jahr
Bürgermeister Bell dankt den Frauen und Männern der Freiwilligen Feuerwehren
Im Jahr 2013 rückten die Wehren des Brohltals zu insgesamt 104 Einsätzen aus. Dabei wurden zusammen rund 4.000 Stunden ehrenamtliche Arbeit im Dienste der Sicherheit für die Bürger des Brohltals geleistet.
Die Zahl der Hilfeleistungen ist mit 64 Prozent die Größte. Dazu gehören Autounfälle und Unwettereinsätze. Die restlichen Alarmierungen waren Brandeinsätze am Objekt, am Fahrzeug oder am Gebäude. Im Monat Juni wurden die meisten Anforderungen gezählt.
Die Feuerwehrfrauen und -männer sind heute konfrontiert mit einem erheblich breiteren Einsatzspektrum als früher, mit hohen Einsatzzahlen und den gestiegenen Anforderungen einer technisierten und komplexen Welt. „Moderne Ausstattung und Unterstützung von Staat und Kommune reicht da allein nicht aus. Damit kommt nur derjenige zurecht, wer sich ständig weiterbildet und mit ganzem Herzen bei der Sache ist. Auch hier leisten die Freiwilligen Feuerwehren im Brohltal Vorbildliches und das unter Zurückstellung von persönlichen Interessen. In vielen Übungen, Aus- und Fortbildungskursen halten sich die Ehrenamtler fit für alle Aufgaben“, so Bürgermeister Johannes Bell.
Er dankt mit Wehrleiter Hans Jörg Degen allen Feuerwehrfrauen und -männern für das große ehrenamtliche Engagement, welches in den Wehren des Brohltals geleistet wird. „Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren arbeiten unentgeltlich zum Schutz und zum Wohl aller Bürgerinnen und Bürger des Brohltals. Durch vorbildliche Schaffenskraft und unermüdlichen Einsatz der Feuerwehrkameradinnen und -kameraden können sich die Menschen in unserer Heimat sicher fühlen“, so der Bürgermeister. Dies kann jedoch nur gelingen, wenn in den Wehren ausreichend Freiwillige ihren Dienst leisten. Jugendliche oder Frauen und Männer, die sich für eine Mitarbeit in der Feuerwehr interessieren, sind daher immer willkommen. Interessierte können sich gerne mit den örtlichen Wehrführern in Verbindung setzen.
Pressemitteilung der
Verbandsgemeinde Brohltal
