Allgemeine Berichte | 07.02.2015

Vortrag des Pflegestützpunktes Bad Breisig/Brohltal

Neuerungen in der Pflegeversicherung

Dieter Germscheid und Liane Seemann geben Antworten.privat

Kempenich. Was verbessert sich für die Pflege zu Hause und in den stationären Einrichtungen nach dem neuen Pflegestärkungsgesetz? So lange wie möglich zu Hause in der vertrauten Umgebung gepflegt und betreut zu werden, das wünschen sich die meisten Pflegebedürftigen. Viele pflegebedürftige Menschen werden durch Angehörige oder Pflegedienste zu Hause gepflegt. Das Bundesministerium beabsichtigt durch zwei Pflegestärkungsgesetze deutliche Verbesserungen in der pflegerischen Versorgung umzusetzen. Seit dem 1. Januar sind durch das erste Pflegestärkungsgesetz die Leistungen für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen erheblich ausgeweitet worden. Um die Pflege zu Hause besser zu unterstützen, wurden die Leistungsbeträge der Pflegeversicherung um vier Prozent angehoben. Welche weiteren Leistungsverbesserungen sind durch die Reform in Kraft getreten? In welchem Umfang haben sich die Zuschüsse für Umbaumaßnahmen und Pflegehilfsmittel erhöht. Wie können die Leistungen der Verhinderungs- und Kurzzeitpflege besser miteinander kombiniert werden? Welche Veränderungen gibt es bei der teilstationären Pflege? Was wird zur Unterstützung der pflegenden Angehörigen getan? Über diese und weitere Fragen informieren Liane Seemann und Dieter Germscheid vom Pflegestützpunkt Bad Breisig/Brohltal am Dienstag, 24. Februar. Die Informationsveranstaltung findet von 17.30 bis 19.30 Uhr in Kooperation mit dem Arbeitskreis „Kempenich für Senioren - Kempenich barrierefrei“ in den Räumlichkeiten des alten Bahnhofs in Kempenich statt. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Der Pflegestützpunkt ist eine neutrale, kostenfreie und vertrauliche Beratungsstelle rund um die Themen Pflege, Versorgung und Finanzierung. Weitere Informationen bei Liane Seemann und Dieter Germscheid - Pflegestützpunkt Bad Breisig/Brohltal Tel. (0 26 36) 80 05 54.

Dieter Germscheid und Liane Seemann geben Antworten.Foto: privat

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