Allgemeine Berichte | 13.06.2017

Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz

Rente steigt um 1,9 Prozent

Mitteilungen gehen ab kommender Woche zur Post

Speyer. Der Bundesrat hat der Rentenanpassung zum 1. Juli zugestimmt. Damit steigen von diesem Zeitpunkt an die Renten in den alten Bundesländern um 1,9 Prozent. Auch für die über 600.000 Rentnerinnen und Rentner der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz ist das eine erfreuliche Nachricht. Bereits ab kommender Woche gehen die ersten Mitteilungen über die neue Rentenhöhe zur Post. Der Versand läuft über mehrere Wochen und wird Ende Juli abgeschlossen sein. In wenigen Fällen kann die Mitteilung etwas später eintreffen. Das Plus kommt zu unterschiedlichen Zeitpunkten bei den Empfängern an. Wer schon vor dem 1. April 2004 in Rente gegangen ist, erhält den höheren Betrag für Juli Ende Juni im Voraus. Hat die Rente erst am 1. April 2004 oder später begonnen, wird die höhere Juli-Rente rückwirkend zum Monatsende überwiesen. Grundlage für die Rentenanpassung in den alten Bundesländern ist der Zuwachs der beitragspflichtigen Löhne von 2,06 Prozent. Leicht dämpfend wirkt in diesem Jahr mit 0,14 Prozentpunkten der Nachhaltigkeitsfaktor, der das Verhältnis von Beitragszahlern zu Rentnern abbildet. Durch die Rentenanpassung steigt zum 1. Juli die Standardrente - eine Regelaltersrente mit 45 Jahren Beitragszahlung aus dem Durchschnittsverdienst - von rund 1.370 Euro auf 1.396 Euro im Monat. Weitere Auskünfte gibt es bei der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz in Speyer und bei den Auskunfts- und Beratungsstellen - persönlich oder über das kostenfreie Servicetelefon unter Tel. (08 00) 1 00 04 80 16 und im Internet unter www.deutsche-rentenversicherung-rlp.de. Gerne vereinbaren die Berater auch feste Termine.

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