Verständnis und Rücksichtnahme wären wünschenswert
Leserbrief zur Straßensanierung in Oberlützingen
Durch die Sanierungsarbeiten in der Fritz-Beck-Straße sind viele Anwohner gezwungen, Umleitungen zu fahren. Dies führt dazu, dass an den Kirschbäumen und in der Hohl nun wesentlich mehr Verkehrsaufkommen herrscht. Man konnte schon Artikel in Zeitungen lesen, wie schnell doch manche Autos durch die Spielstraßen (besonders in der Hohl) fahren.
Ich mutmaße mal, dass sich Bürger/Autofahrer über die Parksituation vor unserem Haus bei der Verbandsgemeinde beschwert haben. Dazu muss ich sagen, dass die Parksituation vor unserer Haustür manchmal desaströs ist. Aber leider müssen Autos nun mal irgendwo parken. Und dass Autofahrer genervt sind, kann ich vollkommen verstehen.
Letzte Woche besuchte ein Mitarbeiter der Verbandsgemeinde Oberlützingen, um sich vor Ort ein Bild von der aktuellen Lage/Parksituation zu machen und hängte meinem Sohn einen Zettel an die Windschutzscheibe. Dieser macht darauf aufmerksam, dass sein Auto auf einer nicht gekennzeichneten Fläche im verkehrsberuhigten Bereich parke. Was auch stimmt und in Zukunft anders geregelt werden kann.
Das Tempo der meisten Autos, die in die Spielstraße reinfahren, ist erschreckend. Früher parkten Fahrräder und Bobbycars vor unserer Haustür, was damals schon einige Autofahrer verärgert hat. Kinder werden groß und machen den Führerschein. Also stehen jetzt Autos vor der Tür, wenn Freunde vorbeikommen. Und das tun sie sehr oft. Ich verstehe nicht, warum manche darüber so erbost sind. Weil man zum Bremsen und langsamen Fahren in einer Spielstraße gezwungen wird? Ich lehne mich sogar so weit aus dem Fenster zu behaupten, dass es aufgrund zahlreich parkender Autos vor unserem Haus noch zu keinem Unfall gekommen ist.
Also bitte liebe Lützinger, mit ein wenig mehr Verständnis und Rücksichtnahme beim Autofahren wird die für alle „lästige“ Zeit der Sanierungsarbeiten besser zu ertragen sein. Schließlich ist ja ein Ziel vor Augen, nämlich eine neue schöne Fritz-Beck-Straße, die dann zum „Durchrasen“ genutzt werden kann. Hoffentlich kommt keiner auf die Idee und macht eine Spielstraße daraus.
Gudrun Groß, Oberlützingen
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