Allgemeine Berichte | 12.02.2016

-Anzeige- ELKA-Neuwied erfolgreich mit neuem Konzept

"Yes, we can!"

Fremdsprachen können in jedem Alter erlernt werden

Lernen unter Gleichgesinnten und in kleinen Gruppen: Das ist das Erfolgsrezept von ELKA-Neuwied beim Fremdsprachenlernen für Menschen ab 50. privat

Andernach. Zu viel Grammatik, zu große Gruppen und das Gefühl, mit den jüngeren Teilnehmern nicht mithalten zu können: Dies sind oft die Gründe für einen Abbruch, welche ältere Teilnehmer eines Kurses nennen. Die inzwischen in ganz Deutschland tätigen ELKA-Schulen gehen mit ihrem Konzept, welches schon seit etlichen Jahren mit viel Erfolg in anderen Regionen praktiziert wird, völlig neue Wege: „Unter 50-Jährige kommen bei uns gar nicht in einen Kursus – außerdem ist bei maximal zehn Teilnehmern Schluss“, berichtet Jürgen Fischer, ELKA-Neuwied. „Sprechen, sprechen und nochmals sprechen“, erläutert Herr Fischer, „sind die Faktoren, um möglichst schnell die Grundlagen einer Sprache zu beherrschen. Und das geht eben nicht mit 20 Teilnehmern und mit einem Lehrbuch, dass zur Hälfte aus Grammatik besteht.“ Tatsächlich wird Grammatik nur am Rande behandelt, viel wichtiger ist das Einüben von Dialogen – die übrigens jeder Teilnehmer auf CD bekommt und somit auch daheim üben kann, wenn er zum Beispiel aus Krankheitsgründen einmal fehlen muss. „Neue Vokabeln werden durch Zeichnungen eingeführt“, so Fischer. „Hier herrscht eine sehr persönliche Atmosphäre und die Gruppen sind recht klein. Es ist hier einfach ein unkompliziertes Lernen. Für Kaffee und andere Getränke ist zudem immer gesorgt“, so Jürgen Fischer. „Ältere Menschen lernen nun mal anders als etwa Jugendliche. Wer dies nicht berücksichtigt , wird diesen Teilnehmern einfach nicht gerecht. Im Alter sind häufige Wiederholung und Übungen die Eltern von Sicherheit und Können“, so fasst Jürgen Fischer das Erfolgsgeheimnis zusammen. Außerdem schafft es kein Mensch, 90 Minuten am Stück auf einem Stuhl zu sitzen und sich zu konzentrieren. „Daher ist bei uns die Pause von 15 Minuten obligatorisch“, so der ELKA-Leiter. Und die Kursziele decken sich mit den Erwartungen der Teilnehmer: Ein paar Worte auf Englisch mit den Enkeln sprechen können, englische Begriffe verstehen, die einem im Alltag immer häufiger begegnen oder sich im Auslandsurlaub verständigen zu können – ohne sich zu blamieren. Voraussetzungen brauchen keine erfüllt zu werden, im Gegenteil: Je weniger ein Teilnehmer die englische Sprache beherrscht, umso besser,“ führt Fischer aus und ergänzt, „viel wichtiger ist der Wille, sich gemeinsam mit Gleichaltri-gen geistig fit zu halten und gleichzeitig etwas zu lernen, was tatsächlich angewendet werden kann. Die Teilnehmer des Anfängerkurses fangen bei Null an“. Eine weitere Besonderheit bei ELKA: Bevor neue Kurse gestartet werden und eine Anmeldung möglich ist, werden für alle Interessierten Informationsveranstaltungen durchgeführt. Hier werden die Besonderheiten der Kurse erläutert und die genauen Termine besprochen.

Über die nächste Informationsveranstaltung informiert :

Hr. Jürgen Fischer, Tel. (0 26 42) 9 93 96 66 oder www.elka-lernen.de.

Lernen unter Gleichgesinnten und in kleinen Gruppen: Das ist das Erfolgsrezept von ELKA-Neuwied beim Fremdsprachenlernen für Menschen ab 50. Foto: privat

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