Adventslieder im Schnee
Großer Andrang beim Leutesdorfer Weihnachtsmarkt
Leutesdorf. Auch in diesem Jahr gab es wieder einen Weihnachtsmarkt auf dem Leutesdorfer Dorfplatz. Bei kaltem Wetter und kräftig weiß gepuderter Landschaft, aber strahlendem Sonnenschein, hatten an diesem Tage sehr viele Besucher den Weg in die kleine, festlich geschmückte Einkaufsmeile gefunden, in die auch wieder das Gemeindezentrum und dessen Vorplatz mit einbezogen wurden. Über soviel Andrang freuten sich neben den Veranstaltern auch Ortsbürgermeister Volker Berg und VVV Geschäftsführer Erich Schneider. An den geschmückten Ständen vorbei zog es die Besucher vor allem aber dorthin, wo es heiße Getränke, Glühwein, Eierpunsch, Kaffee oder warme Speisen, Suppe, Döppekooche, Bratwurst, Pommes, Bratfisch, aber auch kalte Getränke oder was es sonst so an Speisen gab - so mancher hatte dafür auf das Mittagessen zuhause verzichtet. Dicht umlagert waren aber auch der Platz, wo die Musik ertönte. So sorgten über den Nachmittag verteilt die Musikanten des Musikvereins Blau-Weiß, der Männergesangverein und der Kirchenchor wieder mit ihren weihnachtlichen Liedern für die richtige Stimmung.
Mit Spannung den Weihnachtsmann erwartet
An den einzelnen Buden rund um den Platz konnte viel Selbstgebasteltes, vor allem weihnachtliche Dekorationen und anderes Nützliche und Dekorative mehr, nicht nur bewundert, sondern auch käuflich erworben werden. Im kleinen Saal des Gemeindezentrums boten die Leutesdorfer Möhnen erneut leckeren Kuchen und Kaffee an. Dies wurde auch gut angenommen, konnte man hier doch auch gemütlich sitzen und sich aufwärmen. Ein anderer Raum war hergerichtet, um den kleinsten Besuchern für die Vorlesestunde der weihnachtlichen Geschichten eine gemütliche Atmosphäre zu bieten. Das Dorfmuseum war ebenfalls geöffnet, wo neben der Dauerausstellung immer noch die Sonderausstellung zum Jubiläum der KG zu sehen ist. Schwedenfeuer und Gasbrenner sorgten auf dem Dorfplatz für etwas Wärme. Mit Spannung erwartet wurde auch wieder der Weihnachtsmann mit seinem mächtigen Rauschebart. Der erschien so gegen halb Vier, zog erst einmal herum, schaute sich an den Ständen um, was es so alles gab und lauschte den Klängen der Musikanten. Schließlich verteilte er die mit Süßigkeiten gefüllten Tüten an die bereits ungeduldig darauf wartende Kinderschar. So mancher blieb auch danach noch auf dem Platz, lauschte der Musik und nutzte die Gelegenheit zu Gesprächen. PRE
