Veranstaltungen im Kreis Neuwied: Wie die Erwerbsbiographie die Rente beeinflusst
Altersarmut - Frauenarmut?
Kreis Neuwied. Mit drei dezentralen und einer zentralen Veranstaltung greifen die Gleichstellungsbeauftragten in Stadt und Landkreis Neuwied das äußerst wichtige Thema der finanziellen Altersvorsorge für Frauen auf.
Eigentlich ist es ganz einfach mit der Rente: Wer viel einzahlt, bekommt auch viel raus. Auch werden Männer und Frauen in der Rentenversicherung gleich behandelt und dennoch liegt die Durchschnittsrente bei Männern laut Rentenversicherung bei 1.003,- Euro, die der Frauen bei nur 512,- Euro. Mit den Gründen für diesen Unterschied befassen sich die ersten drei Veranstaltungen der Gleichstellungsbeauftragten in Linz (Verbandsgemeindeverwaltung am 23. September um 17 Uhr), Puderbach (Verbandsgemeindeverwaltung am 28. Oktober um 18 Uhr) und in Rengsdorf (Verbandsgemeindeverwaltung am 7. November um 15.30 Uhr). Als Referentin konnte Edith Sauerbier vom Deutschen Gewerkschaftsbund in Koblenz gewonnen werden, die die Zusammenhänge von Rente und Beschäftigungsform und -umfang aus der Gewerkschaftsarbeit bestens kennt.
Mit den individuellen Strategien befasst sich die letzte Veranstaltung am 22. November in Neuwied um 9.30 im MehrGenerationenHaus Neuwied. Sonja Guettat von der Verbraucherzentrale Mainz ist Kennerin der Produktpalette, die als zusätzliche oder private Altersversorgung angeboten wird. Der Übersichtsflyer mit den Details zu den Veranstaltungen liegt in den Verbandsgemeindeverwaltungen aus oder ist bei den Gleichstellungsbeauftragten erhältlich.
Infos erteilen die Gleichstellungsbeauftragten der Verbandsgemeinden und Stadt Neuwied.
Pressemitteilung der
Kreisverwaltung Neuwied
