Allgemeine Berichte | 25.04.2015

39 Kinder aus dem Landkreis wanderten in der Ruppertsklamm bei Lahnstein

Spannendes Abenteuer für die kleinen Naturfreunde

Bei strahlendem Sonnenschein erkundeten die 39 Kinder die felsige Ruppertsklamm. privat

Lahnstein. Die Kreisjugendpflege Neuwied veranstaltete in Kooperation mit den Jugendpflegen Asbach, Linz und Waldbreitbach eine Tagesfahrt für Kinder im Alter von sieben bis zwölf Jahren zur Ruppertsklamm nach Lahnstein. Insgesamt 39 Kinder aus dem Landkreis Neuwied machten sich mit dem Bus auf den Weg. Die Ruppertsklamm ist eine felsige Schlucht in einem Seitental der Lahn bei Lahnstein. Inmitten der Klamm fließt ein kleiner Bach über felsiges Gestein. Insgesamt gilt es, 235 Höhenmeter zu überwinden. Zwischen hohen Felsen inmitten des Waldes werden zum Teil enge Felsvorsprünge überquert, bei denen die Wandernden sich an Seilen entlanghangeln. Der kleine Bach muss dabei immer wieder überquert werden. So wurde die 1,5 Kilometer lange Klamm zu einem Abenteuer für die Jungen und Mädchen, welches sie mühelos und mit großem Spaß meisterten.

Am oberen Ende der Ruppertsklamm an einer Schutzhütte angekommen, grillte die Gruppe bei strahlendem Sonnenschein Würstchen. Die Kinder spielten am Bach und erkundeten gemeinsam mit den Betreuern den Wald zwischen Westerwald und Taunus. Bei einer kleinen Zwischenwanderung gelangte die Gruppe an einen Aussichtspunkt, von dem aus man das Rheintal weitläufig überblicken konnte.

Weitere spannende Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche gibt es im Freizeitplaner 2015 der Jugendpflege von Stadt und Kreis Neuwied. Der Freizeitplaner steht als Download im Internet unter www.neuwied.de/freizeitplaner.html oder http://www.kreis-neuwied.de/der_landkreis/jugend/jugendpflege/freizeit_2015.pdf zur Verfügung. Informationen erteilt die Kreisjugendpflege Neuwied, Franlin Toma, Tel. (0 26 31) 80 34 42 und Christian Skupin, Tel. (0 26 31) 80 36 21, E-Mail: jugendarbeit@kreis-neuwied.de.

Bei strahlendem Sonnenschein erkundeten die 39 Kinder die felsige Ruppertsklamm. Foto: privat

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