Bürgerverein Beul-St. Willibrord
Berlin war für die 40 Mitfahrer wieder mal eine Reise wert
Bad Neuenahr-Ahrweiler. 40 Mitfahrer starteten zu einer sechstägigen Bürgerreise in die deutsche Hauptstadt Berlin. Bereits auf der Hinfahrt wurde in Helmstedt die Gedenkstätte „Deutsche Teilung Marienborn“ besichtigt. Das Hotel Sylter Hof war bald erreicht. Einige Gäste nutzten die Zeit und unternahmen einen kleinen Spaziergang zum Kurfürstendamm.
Am nächsten Morgen konnte die Gruppe den Gästeführer Bernhard Meinke, übrigens ein Neuenahrer Jung, begrüßen. Es startete die erste Rundfahrt durch Berlin-Mitte. Potsdamer Platz, Botschafterviertel am Tiergarten, Straße des 17. Juni, Brandenburger Tor, Prachtmeile „Unter den Linden“ und um 14 Uhr eine Führung durch das Reichstagsgebäude waren angesagt. Nach dem Plenarsaal-Besuch im Bundestag folgte ein Treffen mit der CDU-Wahlkreisabgeordneten Mechtild Heil. Es ergab sich eine Diskussion über ihre Tätigkeit im Parlament.
Am Folgetag waren der Checkpoint Charlie, Gendarmenmarkt, Hedwigskathedrale, Humboldt-Uni, Neue Wache, Berliner Dom und der Transfer in die Ministergärten vorgesehen. Hier wurde in der rheinland-pfälzischen Landesvertretung das Mittagessen eingenommen. Der Nachmittag hielt noch eine Schifffahrt auf der Spree bereit. In der Folge wurden Schöneberg, Kreuzberg und Prenzlauer Berg mit der Gedenkstätte „Berliner Mauer“ in der Bernauer Straße besucht. Schloss Tegel und Schloss Schönhausen in Pankow waren weitere Ziele. Der letzte Besichtigungstag führte die Gruppe nach Schloss Charlottenburg, zum Olympiastadion und zum Wannsee. Die Villa, in der die Wannseekonferenz stattfand, wo der Holocaust beschlossen wurde, stand ebenfalls auf dem Programm. Die Weiterfahrt über die Glienicker Brücke führte nach Potsdam. Schloss Sanssouci, das „Hölländische Viertel“ und natürlich Schloss Cecilienhof bildeten den Abschluss. Diese „Jubiläumsfahrt“ wurde wie immer von Reiseleiter Heinz-Dieter Brand organisiert und zusammengestellt. Er ist nicht nur Gründungsmitglied des Bürgervereins Beul-St. Willibrord und war 18 Jahre Vorsitzender, sondern gestaltete auch 20 Bürgerreisen. Jetzt geht er als Reiseleiter in den „Unruhestand“.
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