Pfarreiengemeinschaft Bad Neuenahr-Ahrweiler
Die Botschaft darf nicht hinter Kirchenmauern bleiben
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Das ist die Motivation mit der Christinnen und Christen aus der Rosenkranzgemeinde und von St. Pius in diesem Jahr zum zehnten Mal die „lebendige Krippe“ darstellen. Nach dem im ersten Jahr der Platz an der Linde der Ort des Geschehens war, ist in den letzten Jahren die Darstellung auf den Platz vor der Rosenkranzkirche in der Telegrafenstraße verlegt worden. An den Samstagen vor dem dritten und vierten Advent, also am 12. und 19. Dezember, jeweils um 17 Uhr beginnt die Darstellung mit einer musikalischen Einstimmung. Hier geht es nicht um ein Krippenspiel, das die Geburt Jesu nacherzählt - Grundlage sind vielmehr sind die biblischen Texte des Lukas-Evangeliums. Die Szenen werden nachgestellt um das, was vorgelesen wird, auch zu illustrieren. „Wir wollen nicht Weihnachten vorwegnehmen, sondern hinweisen auf das, worauf wir uns im Advent vorbereiten: Gott wird ein Mensch“, betont Pastor Peter Dörrenbächer. Erstmals wird in diesem Jahr die lebende Krippe ganz von freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Pfarreien verantwortet. Gerne können noch Mitspieler und Mitspielerinnen aufgenommen werden. Sie können sich im Pfarrbüro in der Weststraße melden (Tel. 24 540). Wie jedes Jahr wird wieder der rustikale Stall mit den lebenden Tieren als Kulisse ein besonderer Anziehungspunkt für die Kinder sein. Am 12. Dezember wird im Anschluss an die Lebende Krippe die Rosenkranzkirche auch geöffnet sein für „Licht – in der Nacht“, eine Besinnung zum Advent der besonderen Art. Unter dem adventlichen Leitmotiv der Pfarreigemeinschaft „Macht hoch die Tür“ erwarten die Besucher kurze Meditationen und verschiedene Musikstücke im Wechsel. Lichter, Töne und Texte füllen den Raum und geben Gelegenheit dazu, in der Kirche zu verweilen, eine Kerze zu entzünden, innezuhalten und den Raum auf sich wirken zu lassen. Pressemitteilung
der Pfarreiengemeinschaft
Bad Neuenahr-Ahrweiler
