E2 der JSG BaWa holt starkes Remis
E2 der JSG Bachem/Walporzheim erkämpft verdientes 4:4 gegen JSG Löf
aus Bad Neuenahr-Ahrweiler
Die E2-Jugend der JSG Bachem/Walporzheim zeigte in einem spannenden Spiel großen Kampfgeist und erkämpfte sich gegen körperlich überlegene Gegner aus Löf ein verdientes 4:4-Unentschieden. Höhepunkt war ein Freistoßtor von Alexander Kovaliev.
Bachem. Was für ein Spiel, was für ein Kampf: Die E2 der JSG Bachem/Walporzheim hat sich in einer packenden Partie gegen die JSG Löf ein verdientes 4:4 (1:2) erarbeitet und dabei vor allem mit großer Moral überzeugt.
Gegen einen körperlich deutlich überlegenen Gegner aus Löf gestaltete sich die Anfangsphase schwierig. Die Gäste nutzten ihre Vorteile und gingen mit einer 2:1-Führung in die Halbzeitpause. Doch schon zu diesem Zeitpunkt war zu spüren, dass sich die JSG BaWa an diesem Tag nicht geschlagen geben würde.
In der zweiten Halbzeit entwickelte sich ein echter Krimi. Immer wieder kämpften sich die Stadtteilkids zurück, zeigten großen Einsatz, Laufbereitschaft und unbändigen Willen. Matthias Senk übernahm Verantwortung und traf gleich doppelt, während Nineb Tchiri seine starke Leistung ebenfalls mit einem Treffer krönte.
Emotionaler Höhepunkt und denkwürdige Teamleistung im Spiel
Für den emotionalen Höhepunkt sorgte Alexander Kovaliev: Mit einem sehenswerten Freistoß traf er unhaltbar ins Netz und ließ Spieler, Trainer und Zuschauer jubeln.
Am Ende stand ein 4:4-Unentschieden, das sich für die JSG aus Bachem und Walporzheim wie ein Sieg anfühlte. Die Mannschaft von Lauricella und Petkovski bewies gegen einen körperlich überlegenen Gegner großen Teamgeist und Kampfwillen – eine Leistung, die lange in Erinnerung bleiben dürfte.
Trainer Roberto Lauricella zeigte sich nach der Partie entsprechend zufrieden: „Wahnsinn, wie die Kinder gekämpft und keinen Ball verloren gegeben haben. Der Sieg letzte Woche hat die Mannschaft zusätzlich motiviert.“
Für den Stadtteilklub auf dem Feld:
Alexander Braun, Jona Gieraths, Emma Kloth, Sofia Lauricella, Emily Franzen, Matthias Senk, Nineb Tchiri, Alexander Kovaliev und Aref Ahmed.
