Allgemeine Berichte | 10.03.2015

DRK Ortsverein Adenau

Ehrung der Blutspender

Blutspendenehrung für über 100 Blutspenden, von links: Franz-Josef Schneider Blutspendedienst Rheinland-Pfalz, Marliese Lanzerath, Wilfried Schug, Erika Baur, Wolfgang Thelen, Manfred Pitzen, Hermann Zimmer, Vorsitzender DRK Ortsverein Adenau Hermann-Josef Romes. UM

Dümpelfeld. Es gibt viele Möglichkeiten seinen Mitmenschen zu helfen, aber sein Bestes nämlich sein eigenes Blut zu spenden, ist etwas Besonderes und noch überaus wichtig dazu, so der Vorsitzende vom DRK Ortsverein Adenau Hermann-Josef Romes, als er all die Blutspender in der DüNaLü Halle in Dümpelfeld zur Ehrung begrüßte. Begrüßen konnte Romes auch den Referenten für Öffentlichkeitsarbeit vom Blutspendedienst Rheinland-Pfalz Franz-Josef Schneider sowie die Helfer ohne die eine reibungslose Blutspende nicht funktionieren würde. Die kleine Feierstunde versteht sich als Dankeschön im Namen all derer, denen sie geholfen haben, so der Vorsitzende. Dafür haben die Blutspender nicht nur einmal ihr „Bestes“ gegeben, sondern gleich zehnfach und bis zu über einhundert Mal. Wie wichtig es ist, dass Mitmenschen regelmäßig zur Blutspende gehen, zeigt die jüngste Vergangenheit, als die Grippewelle um sich gegriffen hatte und die Blutreserven allmählich zu Neige gingen. Gerade hier im ländlich geprägten Raum ist die Bereitschaft zur Blutspende noch hoch und dafür dankte auch der Vertreter des Blutspendedienst Rheinland-Pfalz den Anwesenden Blutspenderinnen und Blutspendern. Im Wirkungsbereich des DRK Ortsvereins Adenau zudem in großen Teilen die Verbandsgemeinde Altenahr und die Verbandsgemeinde Adenau zählen kommen jährlich rund 1.100 Blutspenderinnen und Blutspender bei insgesamt 13 Blutspendeterminen zusammen. Dies ist dann auch ein gewichtiger Beitrag für die rheinland-pfälzischen Blutspendebanken und erst recht für ihre Mitmenschen, so Romes. Die Bereitschaft, sein Blut zu spenden ist für die Mitmenschen lebenswichtig, ja oft sogar überlebenswichtig. So dankte der Vorsitzende allen Spenderinnen und Spendern für ihre selbstverständliche Spendenbereitschaft, die sich in der hohen Zahl der Ehrungen niederschlägt und dem Team vom DRK Ortsverein dankte Romes für das große ehrenamtliche Engagement bei den Blutspendeterminen. Für 25-malige Blutspende gab es die Ehrennadel, Urkunde und das Präsent für Manuela Christine Weinand, Michael Müller (Kottenborn), Monika Römer, Mark Hilger (Wimbach), Heribert Klasen (Müllenbach), Richard Peter Kreitmayr (Antweiler) und Michael Werner (Adenau), alle Verbandsgemeinde Adenau. Da Blutspender ja bekanntlich bei den nächsten Blutspendeterminen wieder anzutreffen sind, werden die Ehrungen für die nicht Anwesenden dort nachgeholt, ließ der Vorsitzende wissen. So erhalten weiter für 25-malige Blutspende ihre Nadeln, Urkunden und Präsente aus der Verbandsgemeinde Adenau Gertrud Jülicher (Dümpelfeld), Anita Pürling (Wimbach), Alexandra Erika Daniels (Nürburg), Inessa Lechner, Herbert Auel, (Adenau), Claudia Meurer (Eichenbach), Christine Schomisch, Melanie Radermacher, Melanie Becker (Barweiler), Alexandra Jünger-Leif (Müsch), Fredi Keymer (Aremberg) und aus der Verbandsgemeinde Altenahr Annette Baltes (Mayschoß), Stefanie Esser, Gerd Gerres (Berg), Annemie Ulrich (Hönningen), Michael Weber (Lind) und Martin Müller (Altenahr). Für 50 Blutspenden wurden geehrt: Petra Brauer (Leimbach), Günter Ferdinand Schmitt (Adenau) und Udo Kraatz (Barweiler) aus der Verbandsgemeinde Adenau sowie Ferdinand Pogacar (Altenahr) und Ralf Klein (Mayschoß). Aus der Verbandsgemeinde Altenahr, auch hier nicht anwesend: Franz-Josef Obliers (Adenau), Dagmar Hoffmann (Schuld), Ingo Böder (Leimbach), Josef Schneider (Wiesemscheid). Aus der Verbandsgemeinde Adenau und der Verbandsgemeinde Altenahr waren es Michael Gutberlet (Berg), Kurt Helbing (Ahrbrück), Kurt Bungart (Kirchsahr) und Dirk Cossmann (Mayschoß). Für 75 Blutspenden wurden geehrt: Werner Radermacher (Reifferscheid), Günter Brenner (Ohlenhard Verbandsgemeinde Adenau und Franz-Josef Eiden (Drees), spätere Ehrungen gehen an Claudia Lenzen (Adenau), Franz Werner Sassert (Dorsel). Aus der Verbandsgemeinde Adenau und der Verbandsgemeinde Altenahr sind dies Theodore Klein, Wolfgang Surges (Kesseling), Leo Baltes, Werner Ulrich (Mayschoß), Manfred Mennigen (Altenahr). Diejenigen, die über 100-mal zur Blutspende angetreten waren, hatten sich auch alle in Dümpelfeld eingefunden, um die Ehrungen persönlich anzunehmen. Neben Nadeln gab es Urkunde, Weinpräsent auch noch einen kleinen Korb mit allerlei zur Stärkung sowie die Glückwünsche vom DRK Ortsverein und Blutspendedienst Rheinland-Pfalz. Für 100 Blutspenden wurden Erika Baur (Adenau), Wolfgang Thelen (Kaltenborn) und Wilfried Schug (Wershofen) Verbandsgemeinde Adenau sowie Marliese Lanzerath (Altenahr) Verbandsgemeinde Altenahr geehrt. Die Urkunden für 125 Blutspenden erhielten Hermann Zimmer (Dümpelfeld) und Manfred Pitzen, bei dem die tatsächliche Spendezahl bereits bei 129 lag. Rechnet man jede Blutspende mit einem halben Liter des wertvollen Lebenssaftes, so hätten die beiden Blutspender je fast eine Tankladung eines Mittelklassewagens füllen können, um sich einmal die Dimension vorzustellen. Damit beim nächsten Mal nicht so viele Ehrungen zusammen kommen und auch die tatsächlichen Spenderzahlen nicht so weit voneinander abweichen, soll der Rhythmus von zwei Jahren auf ein Jahr verkürzt werden, so der Vorsitzende abschließend.

Blutspendenehrung für über 100 Blutspenden, von links: Franz-Josef Schneider Blutspendedienst Rheinland-Pfalz, Marliese Lanzerath, Wilfried Schug, Erika Baur, Wolfgang Thelen, Manfred Pitzen, Hermann Zimmer, Vorsitzender DRK Ortsverein Adenau Hermann-Josef Romes. Foto: UM

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kommentare
Bildergalerien
Neueste Artikel-Kommentare
  • Michael Kroeger: Bestätigung Wahlergebnis am 13.4.2026. Mark Geimer wird Stadtbürgermeister. Unterschrift Nutzungsvertrag Windkraft am 17.4.2026 durch den 1. Beigeordneten Werner Lahme. Die Vereidigung Mark Geimer als...
  • Mirko Walden: Es ging doch darum, dass nicht gewarnt wurde und die Lage nicht erkannt wurde. Ebenfalls wurden keine Maßnahmen umgesetzt. Was ist hierzu passiert? Was bringen neue Sirenen, wenn nicht evakuiert wird?...
  • Dieter Borrmann: Der landschaftlich großartige Weg unterhalb Brauselay über den Conder Kreuzweg nach Cond ist teils unbefestigt, teils sehr glatt, teils steil. Sehr gutes, rutschfestes Schuhwerk (Profilsohle) wird unbedingt angeraten.
Anzeige Haushaltsauflösungen und Ankauf
Rund ums Haus "Baustellen / Wertstoffhöfe"
Kleinanzeigen
Kirmes Polch 2026
Heizölanzeige
Kirmes Löhndorf
Titelanzeige
Ausverkauf
Empfohlene Artikel
Weitere Artikel
Die Helfermannschaft mit dem neuen Spielhaus auf dem Hof der KiTa Immendorf. Foto: SCH
100

Verein Abenteuer Helfen e.V. erledigte einige Renovierungsarbeiten im Kindergarten St. Christophorus Immendorf und baute für die Kinder eine neue Spielhütte auf

Freizeit ist Helferzeit

Koblenz-Immendorf. Der Verein Abenteuer Helfen e.V. hat sich zur Aufgabe gestellt, mit kleinen und großen Aktionen zum Beispiel Kindertagesstätten, Jugendzentren, Tierheimen und Gnadenbrothöfen praktische Hilfe zu leisten. Hierbei ist das Ziel, organisatorische und handwerkliche Probleme für soziale Einrichtungen zu lösen.

Weiterlesen

Symbolbild. Foto: pixabay.com
63

Nach mehreren Fällen von getöteten, verletzten oder verschwundenen Tieren liefert DNA-Untersuchung Klarheit

Kreis Altenkirchen/Kreis Neuwied: Mehrere Wolfsangriffe bestätigt

Kreis Altenkirchen/Kreis Neuwied. Am Mittwoch, dem 18.03.26 wurden im Rahmen eines Schadensfalls mit 3 toten, 2 verletzten und 1 verschwundenen Schafen aus dem Gemeindegebiet Mammelzen, Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld (Kreis Altenkirchen) DNA-Abstriche genommen und an das Senckenberg Institut zur Analyse überstellt. Bei der Untersuchung der Proben wurde als Ergebnis „Wolf“ mit dem Haplotyp HW01 - daher zugehörig zur Mitteleuropäischen Flachlandpopulation - nachgewiesen.

Weiterlesen

Das Feuer in einer Kleingartenanlage konnte von den Wehrleuten schnell gelöscht werden. Foto: Freiwillige Feuerwehr Königswinter
28

Rauchsäule wies den Feuerwehrleuten den Weg zum Einsatzort

17.04.: Feuer in Kleingartenanlage: Hütte stand in Vollbrand

Königswinter. Eine Rauchsäule wies den Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr Königswinter am Freitagabend den Weg zu einer brennenden Gartenhütte in Oberdollendorf. Das Feuer in einer Kleingartenanlage am Reihbäumer Weg konnte von den Wehrleuten schnell gelöscht und eine Ausdehnung auf Vegetation und andere Hütten in der Umgebung verhindert werden.

Weiterlesen

Imageanzeige
Dauerauftrag Imageanzeige
Mülltonnen -Reinigung, bis auf Widerruf
Kirmes Polch
Werksverkauf Anhausen
Kirmes Polch
Rund ums Haus
Lava Grill Buffet
Floristik Meyer
Kirmes Polch
Anzeige Uhren Vintage
Stellenanzeige Auszubildung zum/zur Umwelttechnologen/in
Anzeige KW 16
Anzeigenauftrag #PR106350-2026-0240#
Anzeigenauftrag #PR106350-2026-0240#
Maibaumstellen Heimersheim
Kirmes Polch