Gelungene Ahrtal-Präsentation auf Reisemesse in Berlin
Ideen und Erkenntnisse gewonnen
Ahrtal-Tourismus nutzt die Internationale Tourismusbörse (ITB) zum Gespräch mit Partnern und Kunden
Ahrtal. Die Pforten der Internationalen Tourismusbörse Berlin (ITB) - der weltgrößte Treffpunkt rund um das Thema Reisen und Tourismus - sind wieder geschlossen. Offen bleiben hingegen die Auftrags- und Aufgabenbücher des Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V. Jetzt gilt es, die zahlreichen Verhandlungen und Abstimmungsgespräche von Ahrtal-Tourismus-Geschäftsführer Andreas Wittpohl und dessen Stellvertreter Oliver Piel in die Tat umzusetzen. Nun heißt es, die Zielvereinbarungen mit Reiseveranstaltern sowie mit den touristischen Partnern der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT), des German Convention Bureau, des Deutschen Tourismusverbands (DTV), der Rheinland-Pfalz-Tourismus GmbH (RPT) sowie mit der Tourismus und Congress GmbH (T&C) auf den Weg zu bringen. Dies alles geschieht im Rahmen der Ahrtal-Kooperation, die es dem Ahrtal-Tourismus ermöglicht, das Reiseziel Ahrtal von der Quelle bis zur Mündung auch auf der ITB professionell zu vermarkten.
Ein Ausblick auf die Projekte in den kommenden Monaten, insbesondere das neue Konzept „In Winter Veritas“ und die Aktivitäten rund um den AhrSteig, waren Gesprächsinhalte beim Empfang und Informationsaustausch mit Frau Ministerin Eveline Lemke während ihres Messerundgangs.
Als Verantwortliche für die Pressearbeit des Ahrtal-Tourismus nutzte Elisabeth Prange die Reisemesse und insbesondere den Presseabend der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH, um die touristischen Botschaften aus dem Ahrtal an wichtige Reiseredaktionen zu transportieren. Wenngleich das Internet und soziale Netzwerke auch im Tourismus einen immer größeren Stellenwert einnehmen, bleiben die Pflege und der Aufbau weiterer wichtiger Pressekontakte eine der Schwerpunktaufgaben für das Team des Ahrtal-Tourismus auf der ITB. „Die direkten Absprachen mit Reisejournalisten sowie TV- und Hörfunkredakteuren - insbesondere während des RPT-Presseabends in der Landesvertretung Rheinland-Pfalz - sind unverzichtbar und nach wie vor von sehr großer Bedeutung“, so Elisabeth Prange.
Die ITB gilt für den Ahrtal-Tourismus nicht als Informationsplattform für den Endverbraucher, sondern ist ein wichtiger Ort zum Gespräch und Gedankenaustausch mit vielen anderen Städten, Heilbädern und Destinationen. Andreas Wittpohl nutzte die Gelegenheit auch in diesem Jahr zum intensiven Erfahrungsaustausch.
Neue Ideen und Erkenntnisse aus vielen Gesprächen, eine lange Aufgabenliste und ein gutes Gefühl für die kommenden Monate sind die Ergebnisse, die Andreas Wittpohl nach der diesjährigen ITB zufrieden resümierte. Seine Arbeitsschwerpunkte bei der ITB waren insbesondere touristische Zukunftsprojekte für das Ahrtal, die Erschließung auch neuer Auslandsmärkte sowie der Medizin-Tourismus.
Neben der Umsetzung des neuen Konzepts „In Winter Veritas“, das den winterlichen Aktivitäten und Veranstaltungen im Ahrtal einen Rahmen gibt, werden naturnaher Aktivurlaub - insbesondere Wanderthemen - Angebote für Weinfreunde und familienfreundliche Themen in den kommenden Monaten die Schwerpunkt-Themen für die Ahrtal-Touristiker sein. „Dass wir damit auf dem richtigen Weg sind, unterstreicht auch eine repräsentative Studie der Hochschule Westküste in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), die zur ITB vorgestellt wurde“, so Andreas Wittpohl.
des Ahrtal-Tourismus e.V.
