Integration in Bendorf fördern
FDP setzt sich für Chancen und Integration in Bendorf ein
aus Bendorf
Bendorf. Die FDP-Stadtratsfraktion hat auch in diesem Jahr am „Fest der Kulturen im Stadtpark“ teilgenommen. Rund 3.000 Bendorfer haben einen ausländischen Pass, das ist etwa jeder sechste Einwohner der Stadt. Die FDP-Fraktion will, dass diese Einwohner in Bendorf ohne Hürden gründen, ausbilden und arbeiten können.
Herbert Speyerer, Vorsitzender der FDP-Fraktion im Bendorfer Stadtrat, erklärt dazu: „Wer hier arbeitet und sich etwas aufbaut, dem gehört sein Erfolg. Darüber entscheidet die Arbeit und nicht die Herkunft.“
Das Fest soll Gelegenheit geben, andere Kulturen kennenzulernen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Zum Programm im Stadtpark gehörten Tänze und Musikdarbietungen aus sechs Ländern, Gerichte aus den Herkunftsländern, Spielangebote für Kinder und die Stände ehrenamtlich tätiger Organisationen. Der Bendorfer Beirat für Migration und Integration war ebenso vertreten wie die Kreisverwaltung.
Viele Bendorfer Familien mit ausländischen Wurzeln kamen in den sechziger Jahren zum Arbeiten hierher.. Sie sind geblieben, haben Geschäfte eröffnet und leben inzwischen in der dritten Generation hier. Diese Familien haben Bendorf mit geprägt.
Jan Wambach, Vorsitzender des FDP-Stadtverbands Bendorf, ergänzt: „Die Familien, die damals nach Bendorf kamen, sind geblieben. Ihre Enkel entscheiden heute, ob sie hier gründen oder in anderen Kommunen.\
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Von links nach rechts: Herbert Speyerer, Vorsitzender der FDP-Fraktion im Bendorfer Stadtrat, und Beigeordnete Zeynep Begen beim „Fest der Kulturen im Stadtpark“. Foto: Herbert Speyerer