FDP ohne Landtag in Rheinland-Pfalz
FDP verpasst Einzug in Landtag Rheinland-Pfalz 2026 – Liberale Politik bleibt wichtig
aus Bendorf
Die FDP zieht bei der Landtagswahl 2026 in Rheinland-Pfalz nicht in den Landtag ein. Jan Wambach, Vorsitzender der FDP Bendorf, betont die Bedeutung liberaler Politik in Zeiten steigender staatlicher Eingriffe und ruft zur Besinnung auf bürgerlich-liberale Grundprinzipien auf.
Rheinland-Pfalz. Die FDP hat den Einzug in den Landtag von Rheinland-Pfalz bei der Landtagswahl 2026 verpasst. Dazu erklärt Jan Wambach, Vorsitzender der FDP Bendorf: „Das Ergebnis ist für uns enttäuschend. Wir hätten uns gewünscht, weiterhin im Landtag vertreten zu sein.“
Zugleich richtet Wambach den Blick auf den Einsatz der Partei im Wahlkampf: „Unser besonderer Dank gilt allen Mitgliedern, Kandidatinnen und Kandidaten sowie den vielen Ehrenamtlichen. Sie haben mit großem Engagement gezeigt: Die FDP ist die Kraft, die es braucht.“
Mit Blick auf die politische Lage ordnet Wambach das Ergebnis ein: „Gerade in einer Zeit wachsender Belastungen, zunehmender Regulierung und steigender staatlicher Eingriffe bleibt liberale Politik jetzt mehr denn je notwendig.“
FDP fordert klare Ausrichtung auf bürgerlich-liberale Prinzipien
Mit Blick auf die innerparteiliche Debatte ergänzt Wambach: „Ich warne vor Panik in meiner Partei: Wir brauchen vordringlich eine Richtungsentscheidung zurück zu bürgerlich-liberalen Grundprinzipien, nicht zwangsläufig eine überstürzte Personalentscheidung.“
Abschließend betont er die künftige Rolle der FDP: „Die FDP wird auch außerhalb des Landtags eine starke Stimme für Freiheit, Eigenverantwortung und wirtschaftliche Vernunft sein – jetzt erst recht.“
