Fußball - Spvgg Bendorf
Gelungener Start in die Rückrunde
E 1 - Jugend siegt gegen FC Metternich mit 7:3
Bendorf. Einen guten Auftakt legte die E 1 - Jugend der Spvgg Bendorf am Freitagabend im ersten Spiel der Rückrunde in der E-Junioren-Staffel 2 des Kreises Koblenz hin. Auf heimischem Hartplatz im Rheinstadion besiegten die Bendorfer die Gäste vom FC Metternich III mit 7:3.
Nach erst zwei Trainingseinheiten draußen setzten die Schützlinge von Trainer Charlie Zengin den Gast zu Beginn der Partie sofort unter Druck.
Nach feinem Zuspiel von Alexander Schmidt schloss Ibo Aydin mit einem schönen Schlenzer am Torwart vorbei den ersten Bendorfer Angriff zum 1:0 ab.
Wenige Minuten später war Alexander Schmidt zur Stelle, als der Metternicher Keeper einen hart geschossenen Ball von Basti Kretz nur abklatschen konnte, und staubte zum 2:0 ab. Wiederum Ibo Aydin mit schönem Heber über den Torwart und Alexander Schmidt nach Flanke von Basti Kretz sorgten für die 4:0-Halbzeitführung.
In der Pause ermahnte Trainer Zengin seine Mannen, noch mehr das Zusammenspiel zu suchen und nicht unkontrollierte Bälle zu spielen.
Die Gäste, die trotz des klaren Rückstandes nie aufsteckten, wurden nach dem Seitenwechsel belohnt und verkürzten durch ein sehr spielstarkes Mädchen in ihren Reihen auf 1:4.
Der an diesem Tag ins linke Mittelfeld vorgezogene und stark aufspielende Alexander Schmidt legte dann mit zwei weiteren Toren zum 6:1 für die Spvgg nach. Zunächst wurde eine Flanke von ihm von einem gegnerischen Abwehrspieler ins eigene Tor abgefälscht; kurz danach setzte er einen schönen Distanzschuss in das rechte Eck des Metternicher Kastens. Nach dem 2:6 Anschlusstreffer der Gäste erhöhte Esad Kilicaslan nach sehenswertem, doppelten Doppelpass mit Lasse Neumann auf 7:2 für Bendorf. Mit einem Heber verkürzte Metternich zum 3:7-Endstand. Die Bendorfer, für die in der Abwehrreihe Danyal Boyaci, Daniel-A. Kramer und Torwart Tobi Boczkowski eine solide Leistung zeigten, können nach dieser ansprechenden Partie nun mit Selbstbewusstsein die nächsten Begegnungen angehen.