Sayner Freibad öffnet am 10. Mai
Hoffentlich wird das ein schöner Sommer
Bendorf-Sayn. Das Freibad in Sayn öffnet am Samstag, 10. Mai, wieder seine Pforten. Schon Mitte März hatten die Schwimmmeister Michael Woischwill und Michael Eisenheim in Kooperation mit den Bendorfer Stadtwerken und den entsprechenden Fachfirmen mit den notwendigen Vorbereitungen für die neue Badesaison begonnen. Nach einem Winter, der eigentlich gar keiner war, hoffen der für das Bad zuständige Dezernent, Erster Beigeordneter Bernhard Wiemer, und Stadtwerksleiter Klaus Kux auf einen Sommer, der auch seinem Namen gerecht wird. 40.464 Badegäste besuchten in der vergangenen Saison das Sayner Freibad. „Bei anhaltend schönem Wetter könnten wir die Marke 45.000 knacken“, blickt Bernhard Wiemer optimistisch in die Zukunft, nach dessen Ansicht das Freibad in Sayn dank seiner einzigartigen landschaftlichen Lage und seiner hervorragenden Ausstattung zu den schönsten in der Region zählt. Eine Meinung, die besonders die zahllosen Stammgäste immer wieder bestätigen. Für Michael Woischwill und Michael Eisenheim sind die Vorbereitungsarbeiten weitgehend Routine, die planmäßig abgearbeitet werden. Gefallenes Laub entfernen, Fugen zwischen den Fliesen reinigen, Rasen pflegen und entstandene Mängel beseitigen oder ausbessern, die Räumlichkeiten auf Vordermann bringen und vieles mehr. Bei der Wartung der aufwendigen Technik kommt es auf das richtige Timing an. Fordert man die Fachfirmen sehr früh an, muss auch das Wasser zeitig eingelassen und immer wieder umgewälzt werden; ist man spät dran, kann es zu Terminschwierigkeiten kommen. „Keinesfalls“, so betont auch Werkleiter Klaus Kux, „soll es noch einmal passieren, dass zur Baderöffnung die Beheizung noch nicht auf Touren läuft“. Neben seiner ausgezeichneten Schwimm- und Bademöglichkeiten lockt das Bad in Sayn auch mit weiteren spielerischen und sportlichen Angeboten auf und rundum der Liegewiesen. „Gerade in dieser Beziehung sind wir dem Förderverein Bad Sayn sehr dankbar, der schon viel investiert hat und das auch weiterhin tun wird“, sind sich Wiemer und Kux einig. Auch für die Betreiber des Kiosks haben sie viel Lob übrig. Dass ein ausgedehnter Besuch im Freibad zu Sayn zudem kein kostspieliges Vergnügen ist, sei nur an einem Beispiel aufgezeigt: Für sieben Euro kann eine Familie mit der Familienkarte, die an der Kasse erworben werden kann, einen ganzen Tag in herrlicher Atmosphäre verbringen.
Pressemitteilung
Stadtwerke Bendorf