Mosaik-Projekt: eine Zeitung für Bendorf
Jugendliche recherchieren
Mitmachen noch möglich!
Bendorf. Das erste Treffen des Zeitungsprojektes „Mosaik“ ist nun schon „Geschichte“. Ceren, Emirhan, Gözde, Ishak, Luca, Merve, Ömer und Sena hatten sich bunt gemischt für den Kurs angemeldet, der bis etwa Februar 2015 dauern wird und sonntags von 14.30 bis 16 Uhr stattfindet.
Nach dem ersten Kennenlernen waren die Jugendlichen schnell „Feuer und Flamme“. Gruppenweise recherchieren sie nun gemeinsam zu den Themen „Freibad in Sayn“, „Yzeurer Platz und Partnerschaft“ sowie zum Thema der „Burg Sayn“. Wo finde ich Informationen? Wen kann ich fragen? Kann ich mir etwas ansehen? Im Jugendraum in der Moschee in Mülhofen, wo die Unterrichtseinheiten stattfinden, wurde nach einer Diskussion und Fragerunde sofort auch das Internet befragt. Dabei waren die Jugendlichen erstaunlich schnell mit dem Sammeln und Filtern von Informationen. Gemeinsam werden sie bis zum nächsten Sonntag die Themenziele auch vor Ort in Augenschein nehmen, sich bei der Fürstlichen Verwaltung, der Touristinformation oder der Stadtverwaltung melden, um weitere Informationen zu erhalten. Peter Siebenmorgen, der als Journalist und Heimatforscher aus Sayn die Unterrichtseinheiten und Einblicke in das Thema des Journalismus vermittelt, war begeistert von der Aktivität der Jugendlichen. „Wenn die Jugendlichen in dieser Schlagzahl weiter mitarbeiten, werden sie viele Grundlagen der Berichterstattung lernen können. Wer noch mitmachen mag, kommt am nächsten Sonntag um 14.30 Uhr in den Jugendraum, der vom Innenhof der Moschee in Mülhofen zugänglich ist“, lädt Siebenmorgen ein, der sich gemeinsam mit Vicky Atherley und Daniel Robbel auf den Unterricht freut. Neben Interviewtechniken, Recherche stehen dann später natürlich auch das Fomulieren, die Anzeigenwerbung und weitere Themen auf dem Programm. Am Schluss des Unterrichtes soll eine eigene Zeitung herausgegeben werden.
PS
Die Jugendlichen lernen die Grundlagen der Berichterstattung.
Alle sind aktiv und mit Freude bei der Sache.Fotos: privat