Jusos MYK freuten sich über informative Tage im Zentrum der EU-Politik
Jusos Mayen-Koblenz auf Bildungsreise in Brüssel
Mayen-Koblenz. Nach einem anstrengenden, jedoch umso erfolgreicheren Wahlkampf, der mehrere Jusos in die kommunalen Räte brachte, war es nun Zeit, sich für die Arbeit zu belohnen. Deshalb stand die lang ersehnte Fahrt der Jusos nach Brüssel an. Da die Anfahrt und der Check-in fast den ganzen Donnerstag in Anspruch nahmen, startete das Programm erst nach dem Abendessen. Dann wurde das nächtliche Brüssel erkundet. So auch der Grand Place mit dem Rathaus. Besonders dieser außergewöhnliche Platz hatte es den Jusos sofort angetan und sollte somit zum Ziel der nächsten Tage und Abende werden. Freitags stand zunächst morgens ein spontan organisierter Stadtrundgang auf dem Programm. So ging es erst einmal vorbei am belgischen Parlament, durch einen Park, zum Königlichen Palast und weiter durch die Stadt. „Wenn man schon einmal in einer Stadt ist, sollte man sie sich auch zur Genüge ansehen“, so Eugen Schein, der den Stadtrundgang geplant hatte. Gleich im Anschluss stand dann der eigentliche Grund für die Reise nach Brüssel auf dem Programm: der Besuch des Europäischen Parlaments, vor allem des angeschlossenen Museums. Hier erfährt man alles über das Europäische Parlament. „Die Ausstellung ist fantastisch. Man lernt so viel über die Geschichte der Europäisierung, ihre Vorteile, aber auch Probleme, die Abgeordneten, ihre Aufgaben, die Themen die im Parlament besprochen werden und noch so viel mehr. Sehr empfehlenswert für alle, die mehr über die EU lernen wollen“, so Jusos-MYK-Pressesprecherin Svenja Budde. Und der Vorsitzende der Jusos MYK Faisal El Kasmi ergänzt: „Der Besuch hat sich wirklich gelohnt. Wir haben eine Menge gelernt. Auf jeden Fall hat er einen großen Beitrag zu unserem politischen Wissen geleistet, der uns für unsere zukünftige Arbeit behilflich sein wird.“ Den Nachmittag zur freien Verfügung nutzten anschließend die meisten, um sich je nach persönlichem Interesse noch mehr von Brüssel anzusehen. Auch der Samstag bat natürlich wieder ein volles Programm. Gestartet wurde, wie am Tag zuvor, gleich nach dem Frühstück. Ziel: das Atomium, das Wahrzeichen Brüssels. „Ein beeindruckender Anblick. Ein absolutes Meisterwerk der Architektur. Das muss man wirklich mal gesehen haben“, zeigte sich Florian Kohns beeindruckt. Natürlich ließen sich die meisten Jusos auch den Blick aus der obersten Kugel nicht nehmen. „Was für ein Ausblick! Man kann die gesamte Umgebung überblicken, die ganze Region Brüssels. Mein Rat an alle: Diesen Anblick sollte man sich nicht entgehen lassen, wenn man je die Chance bekommt, ihn genießen zu können“, so Svenja Bermel. Am Abend wurde natürlich gemeinsam das Fußballspiel geschaut. „Im Hostel waren einige Leute aus Deutschland, die auch mitfieberten. Es war eine tolle Stimmung“, freut sich Juso-Neumitglied David Weidung. Am letzten Tag stand dann noch der Besuch eines der zahlreichen Parks in Brüssel an. Mit der U-Bahn, die ein stetiger Begleiter der letzten Tage gewesen war und nun langsam keinem mehr Probleme bereitete, ging es erneut in die Nähe des Atomiums. So ließ man die Fahrt gemütlich ausklingen. „Es war eine tolle Fahrt. Wir haben so viel gesehen und gelernt. Außerdem haben wir uns untereinander noch viel besser kennengelernt, was unsere zukünftige Arbeit bestimmt noch leichter machen wird. Es waren fantastische vier Tage, die uns allen viel Spaß gemacht haben“, meint El Kasmi. „Jetzt können wir erholt und mit neuer Kraft ins zweite Halbjahr starten, dass für uns nicht weniger arbeitsreich werden wird, wie das vorangegangene. Aber darauf freuen wir uns!“ Pressemitteilung
Juso MYK
