SPD Mayen-Koblenz
Kreisjugendring soll gestärkt werden
Sozialdemokraten setzen sich für mehr Jugendbeteiligung in der Politik ein
Mayen-Koblenz. In der vergangenen Woche trafen der Landtagsabgeordnete Marc Ruland, der Fraktionsvorsitzende der SPD im Kreistag, Achim Hütten und die stellvertretende Kreisvorsitzende Martina Luig-Kaspari mit Vertreterinnen und Vertretern des Kreisjugendringes um seinen Vorsitzenden Thomas Christ. Themen des Gesprächs waren unter anderem die Stärkung des Kreisjugendringes: „Hier wird eine wichtige Arbeit geleistet, die parteiübergreifend auf ein hohes Maß an Wertschätzung trifft“, so Marc Ruland. „Als Sozialdemokraten wollen wir diese auch in Zukunft stärken, um das Engagement der im Kreis tätigen Jugendverbände auch weiterhin zu ermöglichen. Hier kann es nicht nur bei freundlichen Worten bleiben, sondern auch eine bessere finanzielle Ausstattung des Jugendringes ist notwendig.“
Martina Luig-Kaspari unterstützte diesen Vorschlag und erklärte: „Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement ermöglichen die Jugendverbände wertvolle Freizeit- und Bildungsangebote für die Kinder und Jugendlichen vor Ort. Das verdient eine breite Unterstützung von Kommunen und Politik.“ Zudem verwiesen die Sozialdemokraten auf ihr Vorhaben, eine stärkere direkte Jugendbeteiligung im Kreis möglich zu machen. „Es kann nicht sein, dass die politische Teilhabe junger Menschen im Kreis an der Mehrheit von CDU und FDP scheitert. Daher hatten wir bereits angekündigt, in der nächsten Kreistagsperiode einen erneuten Anlauf für eine jugendpolitische Initiative zu starten“, so Achim Hütten.
„Dabei wollen wir den jungen Menschen in unserem Landkreis so viel freien Raum geben wie möglich. Die Frage ist also nicht: Wollen wir ein Jugendparlament oder ein Jugendforum, sondern wie können wir gemeinsam ein flächendeckendes Konzept für mehr Jugendbeteiligung erarbeiten, das junge Menschen und Kommunen gleichermaßen beteiligt“, so Achim Hütten und Marc Ruland weiter.
„In Andernach haben wir den Jugendlichen die Ausgestaltung ihrer Beteiligungsplattform selbst überlassen und damit sehr gute Erfahrungen gemacht. Dies wünschen wir uns als Sozialdemokraten auch für den Landkreis Mayen-Koblenz und hoffen, hierfür auch die Vertreterinnen und Vertreter der anderen Parteien gewinnen zu können.“ Pressemitteilung
SPD Mayen-Koblenz
