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07.03.2019 - Deutschlands schlauster Schüler gesucht
Es sind die Besten der Besten, die am kommenden Wochenende beim Bundesfinale „Wirtschaftswissen im Wettbewerb“ dabei sein dürfen. Die regionalen Siegerinnen und Sieger aus ganz Deutschland treffen in Montabaur aufeinander. Bei dem Wirtschaftsquiz treten jährlich rund 25.000 Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen gegeneinander an. Dabei steht das Wissen aus den Bereichen Wirtschaft, Politik, Internationales, Finanzen und Digitalisierung im Fokus. Der Wettbewerb, der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt wird, soll dazu beitragen die Jugendlichen mit diesen Themen in Berührung zu bringen und idealer Weise das Interesse daran zu wecken. Es gilt insgesamt 30 Multiple-Choice-Fragen zu beantworten. Schulen und Wirtschaftsjunioren kommen sich so näher – die eine oder andere Partnerschaft ist auf diesem Weg bereits entstanden. Nicht mehr lange, dann ist das Geheimnis gelüftet, wer den Titel „Deutschlands schlauster Schüler“ in diesem Jahr erhält. Die feierliche Preisverleihung findet in diesem Jahr am Raiffeisencampus in Dernbach statt.
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Kommentare
Uwe Klasen:
Zitat: „Jetzt geht´s um die Wurst“ ---- Die finanziellen Belastungen für die Deutschen werden größer und die Polittdarsteller verschweigen dies im aktuellen EU-Wahlkampf! So zeigt die mittelfristige Finanzplanung von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD), dass von den deutschen Steuereinnahmen aus 2018 - 2023 zusammen 226,9 Milliarden € für die EU abgezweigt werden. Wofür? Den Souverän in Deutschland zu entlasten, dass wäre eine der am dringendsten vorzunehmenden Aufgaben einer Regierung!
juergen mueller:
Nicht nur weniger Plastik in der Biotonne sondern weniger Insektizide gegen das Insektensterben, sprich Bienen/Hummeln.Heute ist Weltbienentag,schon gewusst?Ja,warum eigentlich,wenn Frau KLÖCKNER,Lobbyistin der Agrarwirtschaft,doch erst am 23.April 2019 per Notfallzulassung (?) ein weiteres Insektizid aus der Gruppe der NEONIKOTINOIDE zugelassen hat (neben 18 weiteren Insektiziden 2019 mit verheerenden Auswirkungen). Noch am 20.04.2018 im Bundestag vorgelogen:"Wirkstoffe aus der Gruppe der vorgen.Insektizide stellen für Bienen u.a.Bestäuber ein unvertretbares Risiko dar - was der Biene schadet,MUSS vom Markt".SAATGUT:"Darf nicht mehr mit Gift behandelt werden - JETZT darf man das Gift einfach auf die Pflanze spritzen".KLÖCKNER agiert in ihrem Amt mit einer Abgebrüht- u.Kaltschnäuzigkeit,die keinem ihrer Kolleginnen/Kollegen nachsteht. Es ist an der Zeit sich bewusst zu werden,dass WIR nur das zu Fressen haben,was die Politik uns vorsetzt u.ansonsten das Maul zu halten haben.