Burgweg-Schule Burgbrohl
1. Preis geht ins Brohltal
Wettbewerb "Flucht und Asyl" - Sieger der Kategorie „Förderschulen" wurde nun ausgezeichnet
Burgbrohl. Ende Juni war die Klasse 8/9 der Burgweg-Schule zusammen mit ihrer Schulleiterin, Frau Müller-Vasic, und ihrer Klassenlehrerin, Frau Neugebauer, in Mainz zur feierlichen Preisverleihung des Schülerwettbewerbs der Landeszentrale für politische Bildung. Die Schüler hatten sich zu Beginn des Jahres im Unterricht vertiefend mit dem Thema „Flucht und Asyl“ auseinandergesetzt. Zum Abschluss der Reihe gestalteten sie in Gemeinschaftsarbeit ein Plakat zu diesem Thema. Hier ging es vor allem um das Nachempfinden von Beweggründen, warum Menschen ihr Heimatland verlassen, welche Hoffnungen sie mit dem Aufnahmeland verbinden und welche Ängste sie wohl auf ihrer Flucht und an verschlossenen Grenzen empfinden. Hierfür entwickelten die Schüler überzeugende Gestaltungsideen und fanden ausdrucksstarke Bilder, die sie zu einer Collage zusammenfügten. So steht zum Beispiel das Wort „Heimatland“ in Flammen und wird zusätzlich von Kriegsflugzeugen attackiert, während das Aufnahmeland von einem bunten Regenbogen überspannt ist, unter dem eine Friedenstaube fliegt. Bei genauerer Betrachtung ist aber auch im Aufnahmeland eine brutale Faust zu entdecken mit dem Hinweis: “Flüchtlinge raus!“ Heimatland und Aufnahmeland sind durch Stacheldraht voneinander abgetrennt, auf dem die vielfältigen, möglichen Probleme und Ängste der Flüchtlinge zu lesen sind. Die Jury des Schülerwettbewerbs „nachgedacht-mitgemacht“ wertete die Plakatgestaltung der Klasse 8/9 als besonders gut und tiefgründig reflektiert und verlieh der Burgweg-Schule den 1. Preis der Förderschulen. Die Schüler sind zusammen mit Frau Neugebauer sehr stolz auf ihre Leistung und freuen sich auch ganz besonders über ihren Gewinn: Sie werden in Kürze einen Tagesausflug durchführen, dessen Kosten in vollem Umfang übernommen werden.
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