Wasserstandsmarkierung ist nur bei extremem Niedrigwasser im Flussbett zu sehen
11.07.: „Hungerfelsen“ bei Kripp ist wieder sichtbar
Kripp. Aufgrund der anhaltenden Dürre sinken die Pegelstände des Rheins momentan. Eine Folge der sinkenden Pegelstände hat BLICK aktuell-Leser Rolf Niemeyer festgehalten: Bei Kripp hat er den „Hungerfelsen“ im Flussbett abgelichtet – also eine Wasserstandsmarkierung, die nur bei extremem Niedrigwasser sichtbar wird und früher deshalb drohende Hungersnöte durch Dürre signalisierte. Rolf Niemeyer schreibt zu seinem Foto:
„Der sogenannte Hungerfelsen kommt wieder ganz aus dem Wasser. Demnach ist der Rhein sehr niedrig. Der Pegel Andernach zeigt im Moment eine Wasserhöhe von nur noch 0,66 Metern an. Prognose: weiterhin fallend. Diese Situation war zuletzt im August 2022 im Rein zu beobachten. Im Hintergrund hat in Linz die Autofähre St. Johannes tief unten am Ufer angelegt.“ BA
Der „Hungerfelsen“ bei Kripp. Foto: Rolf Niemeyer