Dedenbacher pilgern auch 2020 nach St. Matthias
140 km in fünf Tagen gepilgert
Dedenbach. Seit 2002 gehen Pilger und Wanderer aus Dedenbach und umliegenden Orten jedes Jahr im Mai nach Trier zur Abtei St. Matthias. Coronabedingt fand die große Pilgerzeit im Frühjahr dieses Jahres jedoch nicht statt. In der Herbstpilgerzeit konnten hingegen kleinere Pilgergruppen empfangen werden. Also machte sich die Dedenbacher Pilgergruppe im Oktober auf den 140 km langen Weg - die meisten zu Fuß, drei mit dem Fahrrad. In Nürburg, Schalkenmehren, Niederkail und Schweich machten sie Station.
In fünf Tagen erreichten sie die Abtei St. Matthias, in die sie zum Gebet und zum Gottesdienst einkehrten. Dabei erhielten Gaby Buchbender, Irene Scholl und Karl-Josef Schneider die Erstpilger-Medaille. An allen bisherigen 19 Pilgergängen beteiligten sich Franz-Josef Schmitz, Rainer Breuer und Wilfried Maur. Ferner waren in diesem Jahr wieder Ewald Schneider, Heinz Adams, Heinz-Georg Maur und Rolf Breuer mit dabei. Unterstützt wurden die Pilger durch Andreas Wolter, der den Transport des Gepäcks übernahm sowie von Ernst Pollig, Frank Marx und Gerhard Michels, die sich für die Heimfahrt nach Dedenbach mit ihren PKWs zur Verfügung stellten.
