Allgemeine Berichte | 27.10.2022

Fragen aus der jagdlichen Praxis

15 Prüflinge bestanden die Jägerprüfung

Für das obligatorische Gruppenbild brachten sich Jungjäger, Prüfer und Ausbilder vor der Martinshütte in Position.  Foto: privat

Kaisersesch.Zwölf Männer und drei Frauen sind am Ziel ihrer jagdlichen Träume: Sie alle bestanden nach mehrmonatiger Ausbildung die Jägerprüfung. Für das „Grüne Abitur“ mussten sie neben einer anspruchsvollen Schießprüfung und 120 Fragen in der schriftlichen Prüfung am Sonntag aus sechs Fachgebieten einiges wissen. Wildbiologie, Wildbret-Hygiene, Waffenkunde und -handhabung, Gesetzeskunde in Naturschutz, Land- und Forstwirtschaft waren nur einige Themen, die vor den Prüfern richtig beantwortet werden mussten.

Die erfolgreichen Jungjäger heißen: Markus Mathias und Martina Brauns (Büchel), Dean Jürgen Brinkmann (Lutzerath), Lisanne Comes (Klotten), Alexander Domanski (Ulmen), Jonas Fuhrmann (Kaisersesch), Alexander Kesseler (Lutzerath), Kruber Martin (Rüber), Michael Lehnen (Gevenich), Dirk Rein (Büchel), Niklas Ring (Kaifenheim), Kai Schon (Bad Bertrich), Laura Simons (Brachtendorf), Wilhelmi Jonas (Urmersbach) und Frank Zenzen (Greimersburg).

Kreisjagdmeister Heiko Mades überreichte am Schluss den stolzen Jungjägern die Prüfungs-Zeugnisse, mit denen sie nun ihren ersten Jahresjagdschein lösen können. Er ermahnte die Prüflinge, stets waidgerecht zu jagen, Freude an der Jagd zu haben und stets zum Wohle der Flora und Fauna zu wirken.

Für das obligatorische Gruppenbild brachten sich Jungjäger, Prüfer und Ausbilder vor der Martinshütte in Position. Foto: privat

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